Bilder von der letzten Party

15 10 2006

Letzte Woche Samstag hatte ich einige Freunde in ein Café eingeladen. Einer meiner Gäste war eine liebe Arbeitskollegin, die ihre Ausbildung diesen Herbst mit mir zusammen angefangen hat. Sie hat bei der Foto-Community deviantART übrigens ihre besten Bilder online gestellt. Auch im Café hat sie einige Bilder geschossen, die drei besten hat sie mir nun zugeschickt.




Anything Goes — Alles ist möglich

9 10 2006

Ahhh, ich freue mich so! Ein schönes Wochenende liegt hinter mir. Am Samstag waren wir etwa 15 Leute auf meiner „1. Gehalts-Party“. Einer, von dem ich weiß, dass er regelmäßig meinen Blog liest und leider nicht mehr in Mannheim wohnt, ist extra aus Frankfurt angereist. An dieser Stelle möchte ich ihm nunmehr dafür danken!

Am späteren Abend habe ich mir mit besagtem Frankfurter noch „Shrek 2“ auf DVD angeschaut. Er hatte eine ganze Sammlung an DVDs mit dabei. Shrek 2 hatte ich allerdings zuvor noch nicht gesehen. Ein würdiger Nachfolger!

Am Sonntag waren wir dann indisch essen in der Innenstadt. Der Inder hatte ganz fürchterlich in seinen Bart genuschelt und man hat ihn kaum verstanden. Aber das Essen war lecker. Ich hatte glaube ich die Nummer 45 von der Speisekarte. Was das genau war, weiß ich gar nicht mehr. Irgendwie sah auch alles gleich aus, was wir hatten. Ein klein wenig verwirrend: Während der Inder (mit original Turban!) die Bestellung nur über die Nummern aufnahm, servierte er das Essen hingegen mit der korrekten Bezeichnung. Niemand wusste, wem was gehörte. Der Leser hat so eine Situation vielleicht auch schon einmal erlebt, wenn er nicht-deutsche Küche bestellt hat. Zum Schluss gab es noch so winzig kleine bunte Kügelchen, die unter anderem nach Anis oder so geschmeckt haben müssen. Angeblich sollen sie senkend auf den Alkoholspiegel im Blut wirken. Ich glaube das jetzt einfach mal.

Um 19 Uhr hieß es dann: „Vorhang auf!“ Schon im Juli hatte meine Mutter Karten für „Anything Goes“ reserviert, ein 20er Jahre Musical mit viel Schauspiel, Tanz und Stepptanz, Gesang und Turneinlagen. Zum Glück wurde es in dieser Spielzeit wieder auf den Spielplan genommen, denn in der letzten Spielzeit waren wir leider etwas spät dran. Eine Empfehlung ist es alle mal für die diejenigen Wert, die Musicals und den Glamour der 20er gern haben. Natürlich weiß ich nicht, wie die Inszenierungen an anderen Schauspielstätten aussehen, dennoch hier eine Liste, in welchen Städten „Anything Goes“ zur Zeit noch läuft: Dresden, Nordhausen, Kassel, Oldenburg und Graz in Österreich. Kurz noch Werbung machen für die geniale Website muscialzentrale, der ich diese Informationen entnommen habe.




Ein weiterer toller Spielabend

24 09 2006

Anfang der Woche wurde ich von Anna, Alex’ Freundin, der wiederum ein ehemaliger Schulfreund ist, auf einen Spieleabend eingeladen. Beim Letzten hatten wir ausgemacht mal zusammen ein neues Spiel zu kaufen. Deshalb fanden wir uns am Freitag auch im Toys “R“ Us wieder. Vor der riesigen Auswahl an Brettspielen ließen wir uns nicht klein machen und schlenderten die Regale ab. Immer wieder griffen wir nach einem Spiel und studierten den Verpackungstext. Letztlich blieben zwei oder drei Spiele übrig, die uns auf Anhieb ansprachen. Das günstigste davon war ¥€$ und weil die Verpackung leicht verschameriert war, haben wir es auch zwei Euros günstiger bekommen für sage und schreibe 14,90 Euro.

Bei Alexanders zu Hause angekommen, legten wir auch gleich los. Zunächst mit einer Runde Risiko und danach das besagte ¥€$. Eine richtige Empfehlung möchte ich nicht aussprechen, aber es macht schon ziemlich viel Spaß! Das Spielbrett besteht aus einer Weltkarte, auf der mehrere Objekte platziert werden können. Jedem Spieler gehören per Zufall vier der Objekte. Das können Traktoren, Hochhäuser, Fabriken usw. sein. Nun hat jedes dieser Objekte einen bestimmten Wert, den man ähnlich wie bei Monopoly auf einer Karte nachlesen kann, die im Besitz des jeweiligen Spielers liegt.

Spielziel ist es durch Tausch, Verkauf, Kauf usw. entweder 1.000.000 ¥€$ zu erwirtschaften oder zwei Aufträge zu erfüllen, die man zu Spielbeginn im geheimen gezogen hat. Letztlich dauert das Spiel etwa 30 Minuten, läuft etwas chaotisch ab, macht aber dennoch viel Spaß! Einzig die Gewinnmöglichkeit über das Bargeld ist etwas doof und einfach zu erreichen. Wir werden die Summe beim nächsten Spieleabend wohl auf 1.500.000 ¥€$ anheben.




Sneak-Preview „Crank“

13 09 2006

Am Montag war ich in der Sneak-Preview eines unserer Kinos. War ich schon mal in einer Sneak? Ich glaube nicht. Ach doch, stimmt. Vor Jahren hatte ich mal das Vergnügen. Den Filmtitel von damals habe ich aber vergessen. Der vom Montag lautete aber „Crank“. Eigentlich ein englisches Wort, spricht man es aber deutsch aus, hat es eine andere Bedeutung, trifft aber voll und ganz zu. Der Film war krank. Ich erinnere an eine Hand, die der Protagonist unter eine laufende Nähmaschine hielt.

Mitunter zeigt sich der Film aber auch von der unterhaltsamen Seite und traute sich in vielen Richtungen zu experimentieren. Beispielsweise als im Gespräch mit einem Chinesen Untertitel angezeigt werden. Die Kameraperspektive ändert sich und zeigt nun den Protagonisten, während die Untertitel stur an ihrer Stelle verharren und spiegelverkehrt zu lesen sind. Telefoniert der Hauptdarsteller mit seinem Handy, sieht man in fast jedem Moment den Gesprächspartner irgendwo ins Bild eingefügt. Als Projektion auf eine Wand. Im Rückspiel des gerade fahrenden Autos und so weiter.

Übrigens habe ich ein Filmplakat gewonnen, weil ich zufällig auf dem richtigen Sitz saß. Na wenn das nichts ist.




Schon wieder ist was kaputt

30 07 2006

Mmmhhh… das angekündigte Gewitter scheint gerade aufzuziehen. Eben hat es ziemlich heftig geblitzt, obwohl es noch keinen Tropfen regnet. Seltsam.

Mittlerweile macht der Ein- und Ausschalter meines Monitors neben der Grafikkarte auch noch Probleme. Die Garantie läuft dieses Jahr an Weihnachten ab, also werde ich das gute Stück vorher noch zur Reparatur geben. Aber erst, wenn ich meine Grafikkarte wieder habe. So geht’s ja nun auch nicht… alles einfach wegschicken.

Ich war heute mit ein paar Freunden und meiner Mutter im Miramar, ein Erlebnisschwimmbad. Und ich musste nicht einmal etwas bezahlen, weil wir es als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk tarnten. Oh… jetzt fängt’s doch noch an zu regnen. Hätte ich jetzt einen Podcast, könnte ich euch einen akustischen Eindruck davon vermitteln. Wie Annik Rubens von Schlaflos in München vor einiger Zeit. Mmmh… hat schon wieder aufgehört. Ich glaube, heute wird es noch gewaltig scheppern. Eigentlich ist das gar nicht gut, weil ich für eine andere Website eine Art Podcast aufnehmen möchte.

Nun, was habe ich noch gemacht? Ich habe noch ein paar letzte Sachen zusammengesucht für den Start meiner Ausbildung im September. Die brauchen natürlich meine Bankverbindung, aber auch wieder die Sozialversicherungsnummer und den ganzen Kram. Morgen werde ich das wegschicken.