Bonne année! Herzlich Willkommen im neuen Jahr auf meiner Website! Wie geht’s ab sofort an dieser Stelle des Internets weiter, was wird sich in den kommenden zwölf Monaten ändern? Vor gut 16 Monaten startete ich das Projekt „Queer as Basti“zunächst nur als Blog. Mein Ziel für dieses Jahr ist es diese Website zu meinem neuen virtuell-kuscheligen Heim zu machen. Dazu hole ich nach und nach die Inhalte meiner anderen Website herüber. Das sind vor allem das Fotoalbum sowie das Gästebuch. Überall gibt es daher Baustellen, beide Websites funktionieren dennoch einwandfrei.
Nachdem alles umgezogen ist, mache ich mich daran toomsDESIGN zu gründen und ein Gesicht zu geben. Dort werde ich privat meine Dienstleistungen als Mediengestalter für Printprodukte anbieten. Zunächst wird es dort jedoch nur ein Portfolio meiner bisherigen Arbeiten geben. Vermutlich startet toomsDESIGN im August.
Warum eigentlich französisch zu Beginn des Beitrags? Über Silvester war ich mit meinen Eltern und einem Freund in Paris unterwegs. Nach einigen Tagen Sightseeing stieg Montag Nacht die große Party am Eiffelturm. Impressionen hierzu und einen etwas ausführlicheren Bericht wird es noch diese Woche geben.
Und wieder ist Wochenende, wie schön. Weniger schön sind die Wetterumschwünge, das soll jetzt aber nicht zum Thema werden. Vielmehr möchte ich meinen Lesern einen Link andrehen, durch den euch erklärt wird wie man 100 kg Internet berechnet. Wirklich super recherchiert Jan!
Die kommenden Wochen ist terminlich bei mir recht viel los. Auf Kreta freue ich mich beispielsweise schon sehr! Am 13. August hebt das Flugzeug mit mir darin ab… und landet hoffentlich auch wieder sicher. Habe ich da ein Stöhnen in der letzten Reihe gehört?!
Die Games Convention wartet Ende August auch wieder darauf von mir besucht zu werden, danach geht’s gleich weiter nach Berlin, wo ich einen guten Freund treffe, der vor kurzem Mannheim verlassen hat. Außerdem schaue ich mir ein Musical an. “Die Schöne und das Biest” wird mein “Mary Poppins“-Ersatz werden, denn das war mir dann doch etwas zu teuer mit den 300 Euro.
Ich muss es ja in Gottes Namen zugeben: Heute war ich zum ersten Mal in meinem Leben bei Starbucks! Und es war auch noch richtig gut.
Seit etwa einem Jahr gibt es eine Filiale im großen Rhein-Neckar-Zentrum in Viernheim. Zunächst dachte ich, es gäbe dort wirklich nur Kaffee, wofür sie in ganz Nordamerika berühmt sind. Zum Glück steht auch die bewährte heiße Schokolade mit Sahnehäubchen auf der Karte, die ich natürlich bestellte. Oder besser gesagt meine Mutter bestellte das. Ich bewachte derweil zwei gemütliche Sessel, während sich meine Mutter in die 10 Meter lange Schlange reihte. Knallharte 2,70 Euro hat allein die Schokolade gekostet. Ich glaube das ist neuer Rekord in meiner Laufbahn als Kakao-Trinker.
Sagt ihr eigentlich Kaba oder Kakao? Und sprecht ihr Kakao fließend aus oder abgehackt wie “Ka ka o”? Fragen über Fragen. Man sollte Studien darüber anstellen. Mich würde mal interessieren, woher diese zwei Sprechweisen stammen. Wenn es jemand weiß, kann er sich gerne in den Kommentaren zu Wort melden. Fände ich wirklich interessant zu wissen.
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Kategorien: Unterwegs mit der Familie
Geschrieben um 21:31 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Letzte Woche Samstag hatte ich einige Freunde in ein Café eingeladen. Einer meiner Gäste war eine liebe Arbeitskollegin, die ihre Ausbildung diesen Herbst mit mir zusammen angefangen hat. Sie hat bei der Foto-Community deviantART übrigens ihre besten Bilder online gestellt. Auch im Café hat sie einige Bilder geschossen, die drei besten hat sie mir nun zugeschickt.
Ahhh, ich freue mich so! Ein schönes Wochenende liegt hinter mir. Am Samstag waren wir etwa 15 Leute auf meiner „1. Gehalts-Party“. Einer, von dem ich weiß, dass er regelmäßig meinen Blog liest und leider nicht mehr in Mannheim wohnt, ist extra aus Frankfurt angereist. An dieser Stelle möchte ich ihm nunmehr dafür danken!
Am späteren Abend habe ich mir mit besagtem Frankfurter noch „Shrek 2“ auf DVD angeschaut. Er hatte eine ganze Sammlung an DVDs mit dabei. Shrek 2 hatte ich allerdings zuvor noch nicht gesehen. Ein würdiger Nachfolger!
Am Sonntag waren wir dann indisch essen in der Innenstadt. Der Inder hatte ganz fürchterlich in seinen Bart genuschelt und man hat ihn kaum verstanden. Aber das Essen war lecker. Ich hatte glaube ich die Nummer 45 von der Speisekarte. Was das genau war, weiß ich gar nicht mehr. Irgendwie sah auch alles gleich aus, was wir hatten. Ein klein wenig verwirrend: Während der Inder (mit original Turban!) die Bestellung nur über die Nummern aufnahm, servierte er das Essen hingegen mit der korrekten Bezeichnung. Niemand wusste, wem was gehörte. Der Leser hat so eine Situation vielleicht auch schon einmal erlebt, wenn er nicht-deutsche Küche bestellt hat. Zum Schluss gab es noch so winzig kleine bunte Kügelchen, die unter anderem nach Anis oder so geschmeckt haben müssen. Angeblich sollen sie senkend auf den Alkoholspiegel im Blut wirken. Ich glaube das jetzt einfach mal.
Um 19 Uhr hieß es dann: „Vorhang auf!“ Schon im Juli hatte meine Mutter Karten für „Anything Goes“ reserviert, ein 20er Jahre Musical mit viel Schauspiel, Tanz und Stepptanz, Gesang und Turneinlagen. Zum Glück wurde es in dieser Spielzeit wieder auf den Spielplan genommen, denn in der letzten Spielzeit waren wir leider etwas spät dran. Eine Empfehlung ist es alle mal für die diejenigen Wert, die Musicals und den Glamour der 20er gern haben. Natürlich weiß ich nicht, wie die Inszenierungen an anderen Schauspielstätten aussehen, dennoch hier eine Liste, in welchen Städten „Anything Goes“ zur Zeit noch läuft: Dresden, Nordhausen, Kassel, Oldenburg und Graz in Österreich. Kurz noch Werbung machen für die geniale Website muscialzentrale, der ich diese Informationen entnommen habe.