Bonne année

3 01 2008

Bonne année! Herzlich Willkommen im neuen Jahr auf meiner Website! Wie geht’s ab sofort an dieser Stelle des Internets weiter, was wird sich in den kommenden zwölf Monaten ändern? Vor gut 16 Monaten startete ich das Projekt „Queer as Basti“zunächst nur als Blog. Mein Ziel für dieses Jahr ist es diese Website zu meinem neuen virtuell-kuscheligen Heim zu machen. Dazu hole ich nach und nach die Inhalte meiner anderen Website herüber. Das sind vor allem das Fotoalbum sowie das Gästebuch. Überall gibt es daher Baustellen, beide Websites funktionieren dennoch einwandfrei.

Nachdem alles umgezogen ist, mache ich mich daran toomsDESIGN zu gründen und ein Gesicht zu geben. Dort werde ich privat meine Dienstleistungen als Mediengestalter für Printprodukte anbieten. Zunächst wird es dort jedoch nur ein Portfolio meiner bisherigen Arbeiten geben. Vermutlich startet toomsDESIGN im August.

Warum eigentlich französisch zu Beginn des Beitrags? Über Silvester war ich mit meinen Eltern und einem Freund in Paris unterwegs. Nach einigen Tagen Sightseeing stieg Montag Nacht die große Party am Eiffelturm. Impressionen hierzu und einen etwas ausführlicheren Bericht wird es noch diese Woche geben.




Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

22 10 2007

Der Streckenverlauf war nun doch ein völlig anderer als ich ihn prophezeite. Wir sind ihn übrigens tatsächlich ein paar Tage vor dem Lauf testweise gelaufen, nur Basti (nicht ich) konnte beim Training nicht mitmachen. Hier der aktualisierte Streckenverlauf.

Meine eigenen Übungseinheiten im Fitnessstudio begannen bei 60 Minuten für die 7,5 Kilometer lange Strecke. Auf dem offenen Feld waren es dann zuletzt etwa 43 Minuten auf 7 Kilometer. Max erwies sich als Zugpferd, was mir eine völlig überraschende Zeit von 33 Minuten und 30 Sekunden einbrachte. Dafür taten mir auch tagelang die Waden weh! Auch Alex verbesserte sich im Trainingsvergleich um etwa fünf Minuten. Eine Urkunde belegt das alles.

Nach dem TeamRun stärkten wir uns ein wenig am kostenpflichtigen Catering und mischten uns unter das AfterRun-Partyvolk in der Maimarkthalle. Dabei hatten es uns solche Knicklichter angetan, die gratis am Eingang zu haben waren. Es entstanden die abstrusesten Gebilde. Später versorgte uns sogar die Security mit weiteren Lichtern, um unser Machwerk zu auszubauen. Ein anschließender Rundgang im dunklen Partysaal brachte uns entsprechende Beachtung ein. Wir waren dann alle doch recht müde und musste nicht zuletzt wegen des arbeitsreichen Freitags nach Hause. Ein Mietwagen von Alex machte das so komfortabel wie möglich. So fand ein sehr schöner Abend sein Ende.




LifeSensor TeamRun mit den Roadrunners

12 10 2007

In sechs Tagen nehme ich zusammen mit drei Freunden an einem kleinen Marathon teil. Dabei steht der Spaß im Vordergrund – weniger die Schnelligkeit. Wir wollen die siebeneinhalb Kilometer stets zusammen laufen unddamit gemeinsam ins Ziel kommen. Ganz gratis ist der Spaß leider nicht: Jeder Teilnehmer musste 15 Euro im Vorfeld blechen.

Am 18. Oktober geht es nun also los. Wenn alles klappt, machen wir am Sonntag noch einen Probelauf. Er wird zeigen wie fit wir wirklich sind und iwie wir uns von der Geschwindigkeit her aufeinander abstimmen müssen. Ein in die Startnummer integrierter Sender misst für jeden Teilnehmer die individuelle Zeit. Dabei startet die messung nicht mit dem Startschuss, sondern mit dem Überschreiten der Startlinie. Unser illustres Grüppchen gab sich übrigens den Namen „Roadrunner“, denn eine Teambezeichnung war für die Anmeldung obligatorisch.. Leider weiß ich noch nichts Genaueres zum Streckenverlauf. Meine Recherchen ergaben, dass der TeamRun von 2006 an der SAP Arena startete, dann über den Pfingstberg und Hochstätt wieder zurück nach Bösfeld führte. Meinen vermuteten Streckenverlauf habe ich bei GoogleMaps mit roter Farbe eingetragen. Der Start- und Zielpunkt ist ebenfalls von mir mit einem Ballon markiert worden.

Nach dem Lauf gibt’s was für die Pflege des Bierbäuchleins: Eichbaum spendet jedem Team ein 5-Liter-Fass feinstem Bieres. Meine nototrische Allkoholallergie veranlasst mich jedoch meinen Anteil den drei anderen zu überlaassen. Der spätere Tagesverlauf sieht noch eine AfterRun-Party vor, die im Preis enthalten ist. Dort wird es noch einmal Gelegenheit geben ausgiebig zu feiern – wenn das nach den fünf Litern Bier überhaupt noch möglich ist… wobei… das hebt ja auch die Stimmung! Ich bin jedenfalls sehr gespannt und hoffe auf ein paar Schnappschüsse, die findige Fotofuzzis von uns beim Zieleinlauf machen könnten und uns überteuert verkaufen.




Stadtinszenierung Quadratwurzel

28 09 2007

Letzte Woche war ich am Freitag- und Samstagabend in der Mannheimer Innenstadt unterwegs, denn es gab viel zu sehen! Das Theater Titanick inszenierte fürs Stadtjubiläum eine Aufführung namens Quadratwurzel. Dabei wurden vier große Plätze zu den Bühnen des Spektakels ernannt.

Feurige Aktionen

Den Toulonplatz habe ich leider verpasst und kann darüber nichts sagen – am Paradeplatz ging es jedoch spannend zu. So wurde eine Flugshow nach Redbull-Manier veranstaltet. Jedoch hob keines der fantasievollen Objekte tatsächlich vom Boden ab und flog über Frankfurt nach Paris wie es der Moderator doch so gern gesehen hätte. Mit Feuereffekten und Musikeinlagen brach jedes Gefährt auseinander oder katapultierte seinen Fahrer hoch hinaus.
Der dritte Akt fand in den Lauerschen Gärten statt. Dort ging es um die Kriegsjahre Mannheims, leider sehr langweilig. Aber vielleicht musste es auch gar nicht mehr sein – der Thematik wegen.

Mannheimer Wasserturm mit Parkanlage. Im Sommer besonders schön!

Am Wasserturm stieg das große Finale: Hier kamen Musik, Schauspiel, Feuer-, Wasser- und Projektionseffekte geballt zum Einsatz. Ein großes Feuerwerk um den Wasserturm herum beendete die Show, die im Übrigen ohne Eintrittspreis daherkam. Ein paar Impressionen hat die Stadt Mannheim beim Bilderdienst Flickr online gestellt.




Vollgepackter August

12 09 2007

Im August ist einiges passiert. Ich war auf Kreta, in Leipzig, Berlin und im Brühler Phantasialand. Der Reihe nach von vorn.

Kreta stellt meinen diesjährigen Sommerurlaub dar, den ersten seit 2003. Und es war fantastisch! Mit meiner Schwester war ich dort, wir wurden ab Frankfurt mit Condor auf die griechische Insel geflogen. Unser Hotel Royal Belvedere ist an einem Hang gebaut, sodass wir vom Pool und vom Speiseraum aus eine super Sicht aufs weite Meer hatten. Unsere Tagespläne waren vollgepackt und dennoch kam zu keinem Zeitpunkt Hektik auf. So besuchten wir die Hauptstadt Heraklion, die von unserem Standort Chersonissos eine gute Autostunde entfernt liegt. Generell waren wir viel mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs, um zu verschiedenen Stränden und Touristenzielen zu kommen. Die Busse waren dabei keine speziellen Busse des ÖPNV, sondern Reisebusse! Luftmatratzen und große Taschen wurden einfach in den Kofferraum der Busse gelegt. Aber es war zeitweise schon ziemlich eng. Spätestens wenn der Gang überfüllt war und sich zum gleichen Zeitpunkt ein Fahrkartenkontrolleur durch den engen Gang quetschen musste, lief mir nur noch der Schweiß den Rücken herunter… Bilder gibt es bald auf meiner anderen Website und eine kleine Auswahl natürlich auch hier.

In Leipzig war wieder einmal Games Convention, also war ich auch da. Es mutiert ein wenig zu einem Ritual, auf das ich mich aber immer wieder freue. Ganz klar jedoch, dass die ich die Messe heute anders betrachte als bei meinem ersten Besuch im August 2003. Gleich im Anschluss reiste ich per Mitfahrgelegenheit weiter nach Berlin. Dort erwartete mich Henri bereits, den ich fürs Wochenende besuchte und der mir mich bei sich übernachten ließ. Ich lernte am Samstag Abend auch Frederik kennen, der mit uns auf Discotour ging.

Am Sonntag verabschiedete ich mich von Henri.

Der Montag hielt das Phantasialand für mich bereit. Flo hat bereits darüber geblogt.

Das alles war nicht gerade billig, wie sich der Leser wahrscheinlich schon gedacht hat. Deswegen trete ich die nächsten Monate etwas kürzer, beschränke mich auf das Nötigste.

Danke an alle, die mit mir diese Zeit so schön werden ließen.