Vor einem Monat war ich gemeinsam mit einigen Freunden in Belgien. Ein Freund stellte dankenswerterweise für jeden Teilnehmer eine Foto-CD zusammen. Die meisten Bilder hatte ich gemacht, leider war ich nicht sehr vertraut mit der neuen Digitalkamera, die ich in Händen hielt. Viele Bilder waren dadurch über- oder unterbelichtet, andere total verwackelt. Aus diesem Sammelsurium habe ich nun sechs Bilder herausgesucht, optisch aufbereitet und jetzt für meine Leser bereitgestellt. Ich freue mich wie immer über jeden Kommentar!
Mein nächster Urlaub wird wahrscheinlich der im letzten Eintrag genannte London-Aufenthalt werden. Urlaub ist dabei natürlich ein zu großes Wort für ein kurzes Wochenende. Dennoch freue ich mich schon sehr darauf! Am liebsten würde ich natürlich zehn Tage nach London reisen… das liebe Geld. Ich spare einen Großteil des Gehalts fürs Studium auf, da bleibt nicht mehr viel übrig. Na für ein bisschen reicht es schon.
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Geschrieben um 17:50 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Am Wochenende war ich also in Belgien. Wir waren zu siebt von Freitag Abend auf Sonntag Nachmittag im Sunparks, einer großen Häusersiedlung samts mittelgroßem Erlebnisschwimmbad. Gerne würde ich an dieser Stelle Bilder zeigen, die mir aber noch nicht vorliegen. In ein paar Tagen reiche ich sie nach.
Da wir ein Ferienhaus gebucht haben, stand natürlich die Selbstversorgung im Vordergrund. Schon einen Tag vor Anreise kauften wir daher alle möglichen Fressalien ein. Würstchen, Salatgurken, Nudeln für die warme Mahlzeit des Tages. Marmelade, Eier, Brot, Rama, Wurst zum Frühstück. Alles in allem waren wir sehr gut versorgt und niemand musste hungern.
Am Samstag galt unser erster Gang dem Schwimmbad, welches im Buchungspreis inbegriffen war. Eine abgedunkelte Rutsche war eine nette Besonderheit. Ebenso wie eine besonders eigenwillige Rutsche mit einigen größeren Zwischenpools, vor jedem Weiterrutschen. Sehr originell!
Am Abend entschlossen sich einige der Truppe dazu dem nahegelegenen Ort Mol einen Besuch abzustatten. Leider hatten die Damen und Herren dort einen Feiertag zu begehen, weswegen alle Geschäfte geschlossen waren. Das hielt uns aber nicht davon ab einen kleinen Schaufensterbummel zu wagen und dann auch noch in einer gemütlichen Taverne einzukehren. „Onder den Toren“ nannte sie sich und liegt direkt neben der großen Kirche in der Stadtmitte. Als Geheimtipp würde ich die Taverne nicht bezeichnen, eine Empfehlung ist sie allemal wert.
Zusammenfassend möchte ich loswerden, dass mich der Sunpark positiv überrascht hat. Gerne würde ich wieder kommen, allerdings nur um mir Mol und die Umgebung etwas genauer anzuschauen.
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Kategorien: Auf Reisen, Unterwegs mit Freunden
Geschrieben um 0:12 Uhr mit Tigerhausschuhen an
In gefühlten 15 Minuten fahren ich mit 6 Freunden zu einem Ferienhaus nach Belgien. Für 3 Tage. Eigentlich sind es noch 45 Minuten, aber im Moment muss ich noch so viel erledigen, dass mir die zeit einfach nicht zu reichen scheint. Da wäre beispielsweise das Packen. Zur Hälfte schon erledigt, Rest kommt gleich nach dem Eintrag hier. Außerdem noch duschen. An die versprochenen Gesellschaftsspiele muss ich auch noch denken, also raussuchen. Atmen nicht zu vergessen!
Ich widme mich jetzt wieder meinem Rucksack und wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende. Schon bald bin ich wieder zurück, dann natürlich mit Bildern und einem netten Rückblick alle Geschehnisse vor Ort.
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Kategorien: Auf Reisen, Unterwegs mit Freunden
Geschrieben um 13:52 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Zugegeben: Ich habe es vergessen. Mitte der Woche hatte ich mich mit einem ehemaligen Mitschüler aus der Berufsschule und dessen Freundin für den Samstag Abend verabredet. Aus irgendeinem Grund landete der Termin nicht in meinem Kalender. Ohne den bin ich aufgeschmissen! Zum Glück tickerte mich Sascha noch einmal an, um den Termin fest zu machen – so war ich wieder im Bilde. Um 21 Uhr wollten wir uns an der Haltestelle Kunsthalle treffen, die beiden stiegen jedoch schon ein paar Haltestellen vorher in die gleiche Straßenbahn ein, in der auch ich saß.
Sascha hatte in der Brasserie Bernstein einen Tisch reserviert. Eine Lokalität, die weder er noch ich vorher kannte. Von außen eher unscheinbar, machte das französische Bistro von innen einen sehr guten Eindruck. Richtig heimelig war die Atmosphäre, welche durch das Interieur bestens unterstützt wurde. Hier gibt es gleich vier 360 Grad-Panoramen des Bistros. Die Preise sind etwas gehoben und die Musik wurde zwischendurch auch mal ordentlich aufgedreht, dennoch ist die Brasserie Bernstein eine Empfehlung wert. Touristen wie Einheimische dürften sich auf Anhieb wohl fühlen. Immerhin waren wir etwa 3 Stunden dort. Das hatte allerdings auch ein bisschen mit der nur halbstündlich verkehrenden Straßenbahn zu tun, die ich einmal verpasst habe.
Jaja, die lieben öffentlichen Verkehrsmittel. Ich glaube, die sind einen extra Beitrag wert, darüber lasse ich mich heute nicht mehr aus. Nur eins: Ich durfte in der mitternächtlichen Kühle eine halbe Stunde auf die Anschlussbahn warten.
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Kategorien: Unterwegs mit Freunden
Geschrieben um 16:41 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Am Donnerstag war ich auf der SWR3 Dance Night in der Mannheimer SAP Arena. Die Stimmung war recht gut, obwohl die Arena nicht annähernd ausgelastet war. Wären es doppelt so viele Leute gewesen, hätte es sicher noch mehr Spaß gemacht. Nun gut. Ich war mit zwei Freunden vor Ort und wir hatten auch so gute Laune. Gleich zu Beginn kam Rolf Stahlhofen auf die Bühne, der durchaus eingängige Musik mit der Band im Hintergrund produzierte. Leider wurde das Gedudel nach dem dritten Lied recht eintönig und es klang alles gleich.
Daher waren die eingestreuten Liveacts wie Cosmo Klein, der 17-jährige Beatbox-Knabe Robeat und der regional bekannte Komiker Christian Habekost eine willkommene Abwechslung. Vor allem Cosmo Klein war für mich eine echte Überraschung. Ich kannte ihn vorher noch nicht, umso mehr war ich von seiner Musik angetan. Sofort habe ich bei Amazon nachgeschaut und sein aktuelles Album „Human“ gefunden. Einige Lieder darauf sind ganz nach meinem Geschmack, dazu gehören „I Love You“, „Nothing To Lose“ und „Boys and Girls“. Leider sind auch ein paar andere dabei, die mir nicht so sehr zusagen. Ich überlege gerade, ob ich mir die CD kaufen soll. Mmhhhh… 14,90 Euro.