Verfluchte Karibik

29 07 2006

Captain Jack Sparrow rief nach mir und ich folgte ihm heute zu Fluch der Karibik 2 ins Kino. Die Frische des ersten Teils konnte der Film nicht erreichen, enttäuschend war auch das offene Ende des Films, das die Zuschauer dazu zwingt in den dritten Teil nächstes Jahr zu gehen. Denn der Film hört ohne ersichtlichen Grund einfach auf. Die Macher haben es nicht einmal geschafft “Fortsetzung folgt” vor den Abspann zu klatschen. Sehr schade.

Ich hätte mir im Übrigen einen ruhigeren Einstieg in den Film gewünscht. So wie es hier gelöst wurde, setzt er gleich zu beginn veraus, dass man alle Charaktere und die aktuelle Situation kennt.

Ich empfehle den Film daher nur eingeschränkt weiter. Wartet lieber auf nächstes Jahr und schaut euch Teil 2 und 3 hintereinander an.




Großputz

28 07 2006

Heute war der letzte Schultag der einjährigen Berufsfachschule zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien. Nachdem wir erstmal unsere Computer grob vom Schmutz des Schuljahres befreiten, gab es auch schon Zeugnisse. Meines fiel sehr gut aus, was mich auch gefreut hat. Danach statten wir (Schüler & Lehrer) einem Café in Heidelberg einen Besuch ab und ließen den Mittag gemütlich ausklingen.

Einige meiner Mitschüler haben leider noch keinen Ausbildungsplatz ergattern können. Selbige grüße ich auf diesem Weg ganz lieb, denn vielleicht werde ich sie nie wieder sehen.




Schüler-Lehrer-Meeting ohne Schüler

27 07 2006

Ich wollte eigentlich mit meinem ehemaligen Mitschüler Alexander auf das so wunderbar titulierte Schüler-Lehrer-Meeting gehen. Wir waren auch dort. Zu dumm nur, dass wir die einzigen waren. Okay, ganz richtig ist das auch nicht, denn die Lehrer hatten Notenkonferenz. Nur weit und breit kein Schüler. Wir schlappten also zum Sekretariat, wo uns versichert wurde, dass es in diesem Jahr kein Meeting geben würde. Eigentlich sehr schade. Andererseits habe ich meine Gymnasiallehrer in den letzten Monaten schon unverhältnismäßig oft gesehen. Da war ein Theaterabend, ein Musikabend und ein Schulfest. Sehr schön, das Ganze. Deshalb war es heute nicht ganz so schlimm für mich.

Zumal ich die ganze Zeit mit einem kleinen Päckchen herum lief, weil ich meine kaputte Grafikkarte heute zur Post bringen wollte und das dann auch getan habe. Spätestens am 8. August sollte ich ein repariertes oder ein Austauschmodell mein eigen nennen.




Quark, Quark

31 05 2006

QuarkXPress ist ein Layoutprogramm, mit dem viele Magazine und Zeitschriften, aber auch manche Werbeanzeigen gestaltet werden. In diesen Tagen kommt Version 7 auf den Markt. Aus diesem Anlass hat Quark, das ist der Name der Herstellerfirma, einige weltweite Produktpräsentationen geplant. Am 31. Mai, also mehr oder weniger heute, fand die einzige deutsche Präsentation in Frankfurt statt und ich war dabei! Zusammen mit einem Schulfreund habe ich mich um 9 Uhr auf den eineinhalbstündigen Weg gemacht und wir sind bis ungefähr halb vier geblieben. Die Vorträge waren größtenteils interessant, es wurden zwei Vollversionen verlost und die Chefin von Quark war als Überraschungsgast kurz auf der Bühne. Zwischendurch konnte man sich an den Arbeitsstationen die neuen Programmfunktionen erklären lassen, etwas trinken oder auch ein feines Mittagessen zu sich nehmen. Wohlgemerkt alles vollkommen gratis! Neben einem Badge, also einer Art Umhängeschild mit deinem eigenen Namen darauf, habe ich von der Veranstaltung noch ein Quark-Shirt, Flip Flops und zwei Zeitschriften mit nach Hause genommen. Hat sich also irgendwie gelohnt. Auf jeden Fall war es ein unterhaltsamer Tag. Mein Kopfweh zu vorgerückter Stunde habe ich schließlich durch zwei Aspirintabletten in den Griff bekommen. Und jetzt bin ich echt sau müde. Gute Nacht zusammen.




Das Entspannungswochenende

31 05 2005

Die 3,5stündige Autofahrt nach Augsburg verlief am Freitag Abend sehr gut. Weder Staus noch andere Zwischenfälle störten die Anreise. Im Dorint-Novotel Augsburg, das von den Einwohnern wohl nicht zu unrecht liebevoll “Maiskolben” genannt, begrüßte uns die Rezeptionistin mit der ich am Mittag telefoniert hatte. Sie hielt die Zimmerkarte sowie einen Umschlag mit Stadtplan, einem Gutschein für 2 Begrüßungscocktails und 2 Eintrittskarten fürs Museum der Augsburger Puppenkiste bereit. Sie teilte uns kurz mit, dass unser Zimmer im 9. Stockwerk läge und wünschte einen schönen Aufenthalt. Den “schönen Aufenthalt” bekamen wir übrigens eigentlich zu jeder Zeit von jedem Angestellten gewünscht. Eine nahezu inflationäre Verwendung. Die Tür zum Zimmer wurde mit einem Kreditkarten ähnlichen Plastikkärtchen geöffnet, woraufhin sich im Zimmer das Licht einschaltete. Genial! Die Betten, der Ausblick, das Bad… alles war großartig. Die erste Nacht verstrich in unserem kleinen Reich und am nächsten Morgen wurde ein reichhaltiges Frühstück serviert. Prädikat: lecker! Das Hotel und das Personal waren super nobel, wofür die 4 Sterne im Namen stehen. Im Laufe des Samstags machten wir uns auf zur Augsburger Puppenkiste, um “Das kleine Gespenst” anzuschauen. Im Anschluss daran schlenderten wir durch das angeschlossene Museum und konnten Jim Knopf, Urmel aus dem Eis und viele andere bekannte Charaktere bestaunen. Am Abend verpflegten wir uns beim Mexikaner Papa Sitos, welches unmittelbar neben dem Hotel angesiedelt ist. Das Restaurant ist sehr empfehlenswert, wenn auch nicht ganz günstig. Bei einem eventuellen nächsten Augsburg-Besuch wird es mich aber sicher wieder dort hin ziehen. Leider hieß es am Sonntag schon wieder “Koffer packen”. Sicher werden Markus und ich den Aufenthalt so schnell nicht vergessen. Dank der vielen digitalen Bilder bleibt uns das Wochenende auch visuell für immer erhalten. Bald geht eine Auswahl auf meiner Site online.