Endlich läuft’s besser

23 04 2007

Die Sensation White-Tickets sind endlich angekommen! Und Fahrkarten für Frankfurt-Amsterdam habe ich auch schon gekauft. Na dann steht dem 7. Juli ja nichts mehr im Wege. Holland – ich komme!

Meine Zwischenprüfung ist auch gelaufen. Die Ergebnisse stehen aber noch immer aus. Ob es wohl in der ersten Mai-Woche soweit sein wird?

SEOmoz hat zum ersten Mal die Web 2.0 Awards vergeben. Interessant ist, dass einige Riesen der Branche nicht erwartungsgemäß auf Platz 1 eingestuft wurden. Beispielsweise YouTube oder Del.icio.us.

Am Donnerstag fahre ich von der Firma aus auf ein Typografie-Seminar nach Frankfurt, auf das ich mich schon sehr freue! Dankenswerterweise hat mich ein Freund für die Tage bei sich aufgenommen. Echt lieb von ihm.




Sensation in Amsterdam

2 03 2007

Die groben Pläne sind nun also gemacht. Eventuell geht es am 7. Juli 2007 nach Amsterdam auf eine der größten Dance-Partys weltweit. Jährlich pilgern über 40.000 Musikbegeisterte nach Holland, um in der Amsterdam Arena einen Abend und die ganze Nacht hindurch zu feiern. Das Spektakel aus Show, Musik und natürlich Tanz nennt sich Sensation und findet seit 2000 regelmäßig statt.

Ich bin schon ziemlich aufgeregt, denn nächste Woche beginnt der Vorverkauf und auf einer Internetseite habe ich gelesen, dass die Karten in der Regel innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft sind. Also will ich einer der ersten sein, um sicher gehen zu können. Hoffentlich bricht der Ticket-Server nicht zusammen bei diesem Ansturm!

Die Sensation zeichnet sich auch durch die Tatsache aus, dass alle Besucher in weißer Kleidung kommen müssen. Passende Schuhe und eine Hose hätte ich sogar parat. Vielleicht investiere ich noch etwas Geld in ein neues Shirt. Am 10. März gibt’s an dieser Stelle ein Update, ob mit dem Ticketkauf alles glatt ging. Erst danach lohnt es sich konkrete Gedanken zu den Reisemodalitäten zu machen.

Update vom 11. März: Juhuu! Die Karten sind gekauft. Gleich zwei Karten hat ein lieber Freund für ihn und mich im Internet erstanden. Und es war wirklich sinnvoll gleich zum Verkaufsstart um 10 Uhr zuzuschlagen, denn laut Veranstalter waren alle 40.000 Tickets berits nach zwei Stunden ausverkauft.

Jetzt geht es also an weitere Planungen, denn ich weiß noch nicht, ob ich mit der Bahn oder dem Flugzeug anreisen werde. Beide Wege kosten ziemlich genau dasselbe. Ich werde es vielleicht vom zeitlichen Aufwand abhängig machen. Den muss ich noch überprüfen. Natürlich schreibe ich hier alles rein, was das betrifft.




Holiday on Ice – Mystery

11 02 2007
Holiday On Ice 2007

Ein Blick auf die Uhr verrät, es ist zehn vor drei. Und trotzdem habe ich heute schon eine Show der Stage Entertainment gesehen. Holiday on Ice gastiert für vier Tage in Mannheim mit der Mystery-Show. Parallel dazu tourt die Show Romanza ebenfalls durch Deutschland.

Ich hatte zwei Freikarten und begab mich auf die Suche nach willigen Freunden. Das gestaltete sich zunächst nicht einfach, aber ich konnte dann doch noch jemanden überzeugen. Also traf ich mich heute kurz nach 10 Uhr mit Henri vor der SAP Arena. Wir mussten auch gleich rein, weil die Vorstellung in zwanzig Minuten beginnen sollte. Unnötig zu erwähnen, dass sie das dann auch tat.

Die zweieinhalb-stündige Show war gut inszeniert. Anfangs brauchte ich ein paar Minuten, um vom Alltag abzuschalten und die Welt des Eiskunstlaufs einzutauchen. Danach war’s aber umso schöner. Henri und ich haben uns natürlich gleich einen süßen Künstler auf dem Eis ausgeguckt. Zu schade, dass wir nicht weiter vorn saßen.

Huch, ein kleiner Zeitsprung. Ich schreibe diesen Eintrag um 20:52 Uhr weiter. Habe zwischengespeichert.

Die Show hatte einige wirkliche Höhen, dazu gehören unter anderem die zahlreichen synchronen Gruppentänze. Oder als man Alice auf dem Weg ins Wunderland begleiten konnte. Sehr schön inszeniert! Bei diversen Nummern, wurden die Artisten an einem Seil an der Decke befestigt und schwebten über die Eisfläche, was auch sehr beeindruckend war. Dabei fand ich besonders die Szene mit einer Hexe gut, die vier Skelette aus ihren Särgen dazu brachte durch den Raum zu schweben.

Leider blieben auch technische Pannen nicht aus. ein ferngesteuertes Podest wollte sich nicht mehr von der Eisfläche bewegen lassen. Drei eifrige Helfer drückten und schoben per Hand das Teil weg, was aber scheiterte. Die Elektronik blockierte scheinbar die Räder. Nach viel Gedrücke und Gescheibe hat’s dann doch noch irgendwann geklappt.

Zusammenfassend war es eine tolle Show, meine Empfehlung. Hier gibt es Bilder.




Kulturschock

30 01 2007

Das Wochenende war (mal wieder) eine Nummer für sich. Ging der Freitag Nachmittag noch ganz gemächlich von vonstatten, war der Samstag von gefühlten 100 Terminen durchsetzt. Hier der erweiterte Bericht vom 28. Januar.

Um 10 Uhr klingelte der Wecker, denn um 11 Uhr findet der samstägliche Fitnessstudio-Besuch statt. Für gewöhnlich bin ich mit einem netten Arbeitskollegen für drei Stunden dort, so auch diesmal. Eigentlich noch eine halbe Stunde länger. Um 14:30 Uhr verließen wir die Muckibude, gerade passend für meinen 15 Uhr-Termin mit meiner Schwester. Einkaufen stand auf dem Plan. Und das in seiner ausgiebigsten Form bei Wal*Mart. Schließlich mussten Lebensmittel für ein 4-Gänge-Menü nach Hause gekarrt werden. Nach drei Stunden, also um 18 Uhr waren wir gezwungen den Supermarkt zu verlassen, denn ich musste mich noch frisch machen fürs Theater. 19:01 Uhr war nämlich Stichzeit für die Abfahrt meiner Straßenbahn in die Innenstadt. Meine Schwester kaufte derweil die verbleibenden Zutaten ein.

Pünktlich zum Vorstellungsbeginn stand ich um 19:30 Uhr im Foyer des Mannheimer Nationaltheaters, wo ich auch schon von einem lieben Freund erwartet wurde. Wir gaben noch flugs unsere Jacken/Mäntel ab und stiegen die Treppen ins Opernhaus hinauf. Reihe 6, Platz 15 und 16 waren unser Ziel. Heißer Tipp: Der günstige Unikat-Tarif zu nur 6,50 Euro je Karte auf allen Plätzen. Das Musikstück hieß Comedian Harmonists und erzählte das Leben der real existierenden Gesangsgruppe nach. 22:30 Uhr und zwei Zugaben später verließen wir das Theater, um noch etwas Trinken zu gehen. 23:45 Uhr machten wir uns (nochmals) bei ihm frisch für die Himbeer-Party in der Alten Feuerwache. Richtig Glück gehabt mit der Uhrzeit, denn kurz danach bildete sich eine große Schlange vor dem Eingang. Kurz vor 3 Uhr musste ich auch schon gehen, um die letzte Bahn nach Hause zu erwischen.

In der Bahn wiederum spielte sich ein kleines Klassentreffen ab, die neuesten Infos: Zwei Schwangere und eine Heirat. Um 4 Uhr trudelte ich zu Hause ein, brachte schnell die Küche auf Vordermann, legte mich um 5 Uhr ins Bett. Der Wecker klingelte um 7. Meine Eltern mussten vom Bahnhof abgeholt werden. Um ihre Urlaubsrückkehr gebührend zu feiern, begann ich mit meiner Schwester um 13 Uhr das große Menü vorzubereiten. 7 Stunden und drei Gänge später schauten wir uns ein paar Urlaubsbilder an. Der vierte Gang wurde vertagt, denn um kurz nach 21 Uhr fiel ich in mein Bett.

Montag, der Wecker klingelt um 6:40 Uhr. Arbeiten.




Pizza wie bei Luigi

13 01 2007

Ein DVD-Abend, wie fein! Der liegt nämlich hinter mir. Gestern waren zwei Freunde zu Gast, wir hatten das schon vor längerem ausgemacht. Zuerst haben wir uns um eine selbstgemachte Pizza gekümmert, Haken: Der Teig wollte nicht aufgehen! Woran liegt das?! Also haben wir das Ding einfach so ausgerollt, geschmeckt hat’s trotzdem. Anschließend jede Menge Oliven, Ananas, Thunfisch, Mais, Champignons und natürlich Käse drauf. Moment. Tomatenmark vorher nicht vergessen! Und dann für 15 Minuten in den Ofen. Das Rezept für den Pizzateig gibt’s am Ende des heutigen Beitrags!

Während der Teig so im Ofen war, schauten wir uns Anke Engelke auf DVD auf. Ich habe nämlich die gesamte dritte Staffel ihrer Ladykracher-Show hier bei mir zu Hause. Herrlich ist unter anderem der Sketch, als Anke ihre Tennisstunde hat und den ersten Ball verschlägt. Die Dame ist danach soooo sauer auf sich, dass sie sogar noch im Supermarkt und zu Hause sich die größten Vorwürfe macht: “Ich bin ja soo schlecht! So ein einfacher Ball! Schlecht! Schlecht! Schlecht!” Letztlich wird sie auch von ihrer Familie zu Hause als Niete heruntergemacht. Ist es nicht spannend? Lies weiter »