Vollgepackter August
12 09 2007Im August ist einiges passiert. Ich war auf Kreta, in Leipzig, Berlin und im Brühler Phantasialand. Der Reihe nach von vorn.
Kreta stellt meinen diesjährigen Sommerurlaub dar, den ersten seit 2003. Und es war fantastisch! Mit meiner Schwester war ich dort, wir wurden ab Frankfurt mit Condor auf die griechische Insel geflogen. Unser Hotel Royal Belvedere ist an einem Hang gebaut, sodass wir vom Pool und vom Speiseraum aus eine super Sicht aufs weite Meer hatten. Unsere Tagespläne waren vollgepackt und dennoch kam zu keinem Zeitpunkt Hektik auf. So besuchten wir die Hauptstadt Heraklion, die von unserem Standort Chersonissos eine gute Autostunde entfernt liegt. Generell waren wir viel mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs, um zu verschiedenen Stränden und Touristenzielen zu kommen. Die Busse waren dabei keine speziellen Busse des ÖPNV, sondern Reisebusse! Luftmatratzen und große Taschen wurden einfach in den Kofferraum der Busse gelegt. Aber es war zeitweise schon ziemlich eng. Spätestens wenn der Gang überfüllt war und sich zum gleichen Zeitpunkt ein Fahrkartenkontrolleur durch den engen Gang quetschen musste, lief mir nur noch der Schweiß den Rücken herunter… Bilder gibt es bald auf meiner anderen Website und eine kleine Auswahl natürlich auch hier.
In Leipzig war wieder einmal Games Convention, also war ich auch da. Es mutiert ein wenig zu einem Ritual, auf das ich mich aber immer wieder freue. Ganz klar jedoch, dass die ich die Messe heute anders betrachte als bei meinem ersten Besuch im August 2003. Gleich im Anschluss reiste ich per Mitfahrgelegenheit weiter nach Berlin. Dort erwartete mich Henri bereits, den ich fürs Wochenende besuchte und der mir mich bei sich übernachten ließ. Ich lernte am Samstag Abend auch Frederik kennen, der mit uns auf Discotour ging.
Am Sonntag verabschiedete ich mich von Henri.
Der Montag hielt das Phantasialand für mich bereit. Flo hat bereits darüber geblogt.
Das alles war nicht gerade billig, wie sich der Leser wahrscheinlich schon gedacht hat. Deswegen trete ich die nächsten Monate etwas kürzer, beschränke mich auf das Nötigste.
Danke an alle, die mit mir diese Zeit so schön werden ließen.

