13
04
2007
Die Zwischenprüfung ist mittlerweile vorüber und im Mai sind die Ergebnisse zu erwarten. Drückt mir die Daumen!
Außerdem habe ich dieser Tage noch etwas ganz Verrücktes gemacht. Ich habe alle Staffeln der Serie Star Trek: Raumschiff Voyager auf DVD gekauft. Ahhhhhhhhhhh! lle. Das Angebot war einfach zu gut. Paramount hat den Preis von 115 Euro auf 47 Euro gesenkt, denn die Silberlinge fallen nun in das Ressort „Auslaufmodell“. Und schneller als ich gucken konnte, waren die Staffel-Boxen bei Amazon nicht mehr zu haben. Daraufhin habe ich im Internet gestöbert und heftigst nach einem anderen Anbieter gesucht. Mit Temeon habe ich ihn schlielich auch gefunden. Jetzt heißt es nur noch die Überweisung abzuwarten und schon wird das große Paket an mich verschickt. Ich bin ja schon so aufgeregt!
Eben habe ich noch einen Link zum Stadtjubiläum gefunden. Auf der Website zum Filmprojekt Lichter Mannheims ist ein fünfminütiger Trailer der einstündigen Dokumentation zu meiner Geburtsstadt zu sehen. Weltpremiere ist am 14. April und der Eintritt ist frei.
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Geschrieben um 0:05 Uhr mit Tigerhausschuhen an
30
01
2007
Das Wochenende war (mal wieder) eine Nummer für sich. Ging der Freitag Nachmittag noch ganz gemächlich von vonstatten, war der Samstag von gefühlten 100 Terminen durchsetzt. Hier der erweiterte Bericht vom 28. Januar.
Um 10 Uhr klingelte der Wecker, denn um 11 Uhr findet der samstägliche Fitnessstudio-Besuch statt. Für gewöhnlich bin ich mit einem netten Arbeitskollegen für drei Stunden dort, so auch diesmal. Eigentlich noch eine halbe Stunde länger. Um 14:30 Uhr verließen wir die Muckibude, gerade passend für meinen 15 Uhr-Termin mit meiner Schwester. Einkaufen stand auf dem Plan. Und das in seiner ausgiebigsten Form bei Wal*Mart. Schließlich mussten Lebensmittel für ein 4-Gänge-Menü nach Hause gekarrt werden. Nach drei Stunden, also um 18 Uhr waren wir gezwungen den Supermarkt zu verlassen, denn ich musste mich noch frisch machen fürs Theater. 19:01 Uhr war nämlich Stichzeit für die Abfahrt meiner Straßenbahn in die Innenstadt. Meine Schwester kaufte derweil die verbleibenden Zutaten ein.
Pünktlich zum Vorstellungsbeginn stand ich um 19:30 Uhr im Foyer des Mannheimer Nationaltheaters, wo ich auch schon von einem lieben Freund erwartet wurde. Wir gaben noch flugs unsere Jacken/Mäntel ab und stiegen die Treppen ins Opernhaus hinauf. Reihe 6, Platz 15 und 16 waren unser Ziel. Heißer Tipp: Der günstige Unikat-Tarif zu nur 6,50 Euro je Karte auf allen Plätzen. Das Musikstück hieß Comedian Harmonists und erzählte das Leben der real existierenden Gesangsgruppe nach. 22:30 Uhr und zwei Zugaben später verließen wir das Theater, um noch etwas Trinken zu gehen. 23:45 Uhr machten wir uns (nochmals) bei ihm frisch für die Himbeer-Party in der Alten Feuerwache. Richtig Glück gehabt mit der Uhrzeit, denn kurz danach bildete sich eine große Schlange vor dem Eingang. Kurz vor 3 Uhr musste ich auch schon gehen, um die letzte Bahn nach Hause zu erwischen.
In der Bahn wiederum spielte sich ein kleines Klassentreffen ab, die neuesten Infos: Zwei Schwangere und eine Heirat. Um 4 Uhr trudelte ich zu Hause ein, brachte schnell die Küche auf Vordermann, legte mich um 5 Uhr ins Bett. Der Wecker klingelte um 7. Meine Eltern mussten vom Bahnhof abgeholt werden. Um ihre Urlaubsrückkehr gebührend zu feiern, begann ich mit meiner Schwester um 13 Uhr das große Menü vorzubereiten. 7 Stunden und drei Gänge später schauten wir uns ein paar Urlaubsbilder an. Der vierte Gang wurde vertagt, denn um kurz nach 21 Uhr fiel ich in mein Bett.
Montag, der Wecker klingelt um 6:40 Uhr. Arbeiten.
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Geschrieben um 16:24 Uhr mit Tigerhausschuhen an
28
01
2007
In 50 Minuten landen meine Eltern am Frankfurter Flughafen. Sie waren drei Wochen in Thailand, haben da eine Rundreise gemacht. Die beiden werden sich den nächstbesten Zug schnappen und zum Mannheimer Hauptbahnhof fahren, wo sie dann von meiner Schwester und mir abgeholt werden. Das heißt… in etwa 2-3 Stunden! Huch, 2-3 Stunden?! Ich hatte noch keinen Schlaf, weil ich am Abend noch auf der Himbeer-Party war und danach hier zu Hause noch klar Schiff machen musste. Die Küche hatte ich doch stark vernachlässigt. Jetzt blitzt und blinkt aber wieder alles.
Ich habe zusammen mit meiner Schwester eine kleine Überraschung vor. Und zwar werden wir meinen Eltern am Sonntag, also morgen… ähhh… heute, ein vier Gänge Gourmet-Menü zubereiten. Ich bin schon ganz gespannt, ob’s was wird und wie es schmeckt. Bilder und einen Katastrophenbericht direkt aus dem Krisengebiet wird es im Laufe des Tages geben. Verstanden. Over.
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Geschrieben um 5:13 Uhr mit Tigerhausschuhen an
21
12
2006
Mir tun ja sooooo die Füße weh! Heute bin ich ganz furchtbar viel umhergelaufen in der renovierten Mannheimer Innenstadt. Ich war in Buchläden, habe nach Klamotten und Schuhen geschaut, war im Supermarkt und noch in einer Drogerie. Dann habe ich dem Nationaltheater einen Besuch abgestattet und im Fitnessstudio einen Termin klar gemacht. Und das alles in Puma-Schuhen des Modells “Speed Cat”, was schon einer Folter gleich kommt. Kurze Strecken bewältige ich in den modischen Tretern ohne Probleme, aber solche Märsche sind zu viel.
Nun, was habe ich konkret erlebt? In der Straßenbahn fand mich ein Mädel scheinbar sehr nett, schaute rüber und war dem Lächeln nahe. Ich habe in dem Moment nicht reagiert. Zum einen weil ich nicht so gut gelaunt war und zum anderen: Hätte ich ihr etwa Hoffnungen machen sollen? Hm, besser nicht. Gleiches ist mir vor etwa einem Monat im Kino am Ticketschalter passiert. Eine Angestellte stand gerade im Hintergrund und als ich sie zufällig ansah, packte sie das freundlichste Lächerln hervor, das sie wahrscheinlich gekannt hat. Es war eindeutig. Und ich einfach nur irritiert. Ich könnte das alles noch ein Weilchen reflektieren, lasse es aber. Was ich mir jedoch vorgenommen habe: aus reiner Höflichkeit und Neugier, wie es weitergehen würde, lächle ich bei der nächsten Gelegenheit allerliebst zurück.
Nochmal zum Thema Schuhe. Auf einer speziellen Website von Puma kann man sich zur Zeit seine eigenen Schuhe kreieren. Der Schnitt ist zwar vorgegeben, aber die Farben sind es nicht. Aus einer reichhaltigen Palette kann man wählen und 20 Einzelteile des Pumas nach Lust und Laune einfärben. Es entsteht ein Unikat und ein Schuh, der absolut zu den eigenen Klamotten passen wird. Denn man hat ihn ja selbst gemacht. Sieben Wochen später und um 139 Euro ärmer hält man die fabrikfrische Ware schließlich in Händen. Eine nette Spielerei ist es allemal, nur schauen meine Entwürfe immer sehr nach Pipi Langstrumpf aus.
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Geschrieben um 22:33 Uhr mit Tigerhausschuhen an
13
12
2006
Ich verstehe es ja. Das Wetter wird langsam doch recht frisch, die Tage kürzer und man hat eh das Gefühl für Sonnenstrahlen verloren. Tristesse macht sich breit. Ein hervorragender Grund für mich einen Webtipp rauszuhauen. Ich möchte nicht ausschließen, dass sich der oder andere Leser extrem beleidigt fühlt, von dem was jetzt kommt. Klickt auf den „Weiter lesen“-Link und eure Stimmung wird vielleicht ein klein wenig besser. Ist es nicht spannend? Lies weiter »
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Kategorien: Erfreuliches
Geschrieben um 16:40 Uhr mit Tigerhausschuhen an