Am Donnerstag war ich auf der SWR3 Dance Night in der Mannheimer SAP Arena. Die Stimmung war recht gut, obwohl die Arena nicht annähernd ausgelastet war. Wären es doppelt so viele Leute gewesen, hätte es sicher noch mehr Spaß gemacht. Nun gut. Ich war mit zwei Freunden vor Ort und wir hatten auch so gute Laune. Gleich zu Beginn kam Rolf Stahlhofen auf die Bühne, der durchaus eingängige Musik mit der Band im Hintergrund produzierte. Leider wurde das Gedudel nach dem dritten Lied recht eintönig und es klang alles gleich.
Daher waren die eingestreuten Liveacts wie Cosmo Klein, der 17-jährige Beatbox-Knabe Robeat und der regional bekannte Komiker Christian Habekost eine willkommene Abwechslung. Vor allem Cosmo Klein war für mich eine echte Überraschung. Ich kannte ihn vorher noch nicht, umso mehr war ich von seiner Musik angetan. Sofort habe ich bei Amazon nachgeschaut und sein aktuelles Album „Human“ gefunden. Einige Lieder darauf sind ganz nach meinem Geschmack, dazu gehören „I Love You“, „Nothing To Lose“ und „Boys and Girls“. Leider sind auch ein paar andere dabei, die mir nicht so sehr zusagen. Ich überlege gerade, ob ich mir die CD kaufen soll. Mmhhhh… 14,90 Euro.
Ahhh, ich freue mich so! Ein schönes Wochenende liegt hinter mir. Am Samstag waren wir etwa 15 Leute auf meiner „1. Gehalts-Party“. Einer, von dem ich weiß, dass er regelmäßig meinen Blog liest und leider nicht mehr in Mannheim wohnt, ist extra aus Frankfurt angereist. An dieser Stelle möchte ich ihm nunmehr dafür danken!
Am späteren Abend habe ich mir mit besagtem Frankfurter noch „Shrek 2“ auf DVD angeschaut. Er hatte eine ganze Sammlung an DVDs mit dabei. Shrek 2 hatte ich allerdings zuvor noch nicht gesehen. Ein würdiger Nachfolger!
Am Sonntag waren wir dann indisch essen in der Innenstadt. Der Inder hatte ganz fürchterlich in seinen Bart genuschelt und man hat ihn kaum verstanden. Aber das Essen war lecker. Ich hatte glaube ich die Nummer 45 von der Speisekarte. Was das genau war, weiß ich gar nicht mehr. Irgendwie sah auch alles gleich aus, was wir hatten. Ein klein wenig verwirrend: Während der Inder (mit original Turban!) die Bestellung nur über die Nummern aufnahm, servierte er das Essen hingegen mit der korrekten Bezeichnung. Niemand wusste, wem was gehörte. Der Leser hat so eine Situation vielleicht auch schon einmal erlebt, wenn er nicht-deutsche Küche bestellt hat. Zum Schluss gab es noch so winzig kleine bunte Kügelchen, die unter anderem nach Anis oder so geschmeckt haben müssen. Angeblich sollen sie senkend auf den Alkoholspiegel im Blut wirken. Ich glaube das jetzt einfach mal.
Um 19 Uhr hieß es dann: „Vorhang auf!“ Schon im Juli hatte meine Mutter Karten für „Anything Goes“ reserviert, ein 20er Jahre Musical mit viel Schauspiel, Tanz und Stepptanz, Gesang und Turneinlagen. Zum Glück wurde es in dieser Spielzeit wieder auf den Spielplan genommen, denn in der letzten Spielzeit waren wir leider etwas spät dran. Eine Empfehlung ist es alle mal für die diejenigen Wert, die Musicals und den Glamour der 20er gern haben. Natürlich weiß ich nicht, wie die Inszenierungen an anderen Schauspielstätten aussehen, dennoch hier eine Liste, in welchen Städten „Anything Goes“ zur Zeit noch läuft: Dresden, Nordhausen, Kassel, Oldenburg und Graz in Österreich. Kurz noch Werbung machen für die geniale Website muscialzentrale, der ich diese Informationen entnommen habe.
Jeder kennt den Film „Das letzte Einhorn“ aus dem Jahr 1982. Das Zeichentrickmeisterwerk basiert auf einem Buch von Peter S. Beagle, der nebenbei bemerkt an der DVD-Veröffentlichung keinen Cent verdient. Das bekannt Titellied der Band America half dem Film ebenso zum Erfolg wie seine wunderschöne Umsetzung. Klar, heute ist der Stand der Technik ein anderer.
Schon seit einigen Jahren verfolge ich ein Filmprojekt, dass die Story um das letzte Einhorn zu neuem Leben erwecken will. Diesmal auch mit echten Schauspielern, nur das Einhorn soll teils mit Computern erzeugt werden. Mit dabei ist auch Christopher Lee, der schon im Zeichentrickfilm König Haggard seine Stimme lieh. Wohlgemerkt in der englischen wie in der deutschen Fassung. Es ist interessant solche Ausnahmen in der Zeichentrickwelt zu beobachten, denn schon bei der Disneyverfilmung von „Robin Hood“ (1973) sprach der mittlerweile verstorbene Peter Ustinov sowohl in der deutschen als auch in der englischen Fassung die Rolle des Königs Richard.
Leider führt die IMDb keinen Hinweis darauf, dass ein realer Einhorn-Film in Produktion ist. Auf der alten Website stand noch, dass eine Veröffentlichung für den Winter 2006 geplant ist, leider findet man darüber auf der neuen Website keine Informationen mehr. Ich hoffe jedoch, dass die Jungs das Projekt zu Ende bringen und ich mir „Das letzte Einhorn“ im Kino anschauen kann. Ich freue mich schon sehr darauf!
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Geschrieben um 14:35 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Heute war der letzte Schultag der einjährigen Berufsfachschule zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien. Nachdem wir erstmal unsere Computer grob vom Schmutz des Schuljahres befreiten, gab es auch schon Zeugnisse. Meines fiel sehr gut aus, was mich auch gefreut hat. Danach statten wir (Schüler & Lehrer) einem Café in Heidelberg einen Besuch ab und ließen den Mittag gemütlich ausklingen.
Einige meiner Mitschüler haben leider noch keinen Ausbildungsplatz ergattern können. Selbige grüße ich auf diesem Weg ganz lieb, denn vielleicht werde ich sie nie wieder sehen.
Huch, mein eBay-Mikro ist schon da. Vor zwei Tagen ersteigert und heute schon da. Mein Dank geht an PayPal und DHL. Und was soll ich sagen? Es ist grandios! Okay, es gab ein paar Startschwierigkeiten, die allerdings von einer falschen Bedienung meinerseits her rührten. Ich hatte stundenlangen Spaß alle Funktionen auszuprobieren, meine Stimme zu verzerren, ein Liedchen zu trällern und den berühmten Plop-Abstand zu ermitteln.
Morgen werde ich bestimmt nochmal wie wild damit herum experimentieren.
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Kategorien: Erfreuliches, Hobbys
Geschrieben um 20:59 Uhr mit Tigerhausschuhen an