Stress, Stress, Stress

28 07 2004

Da ist man frisch gebacken seit vier Tagen aus den USA zurück und der alte Stress geht genau da weiter, wo er zuvor aufhörte. Habe ich eigentlich auch mal nichts zu tun?!

Vor ein paar Minuten war ich bei unserem Bürgerdienst und habe nach dem Winterprogramm der Mannheimer Abendakademie gefragt. Gerne würde ich nämlich an dem Medien-Designer Kurs teilnehmen oder noch besser: An einem Zeichenkurs. Wie mir die freundliche Beamtin mitteilte, liegen Infos zum Winterprogramm erst Ende August vor. Na gut, ich werde dann nochmal vorbeischauen. “Schönen Tag noch.”

Ansonsten möchte meine Schwester noch Bilder von den USA zum MediaMarkt schicken, um Papierfotos zu erhalten. Sie wird wahrscheinlich noch runterkommen und sich mit mir an die Auswahl setzen.
Warum bekomme ich es nicht hin eine einfache Übersichtsseite für mein anderes Web-Projekt www.sommermix.de zu erstellen? Ich muss mir Zeit dafür nehmen. Am besten jetzt gleich.




Der Ball ist eröffnet

27 06 2004

Schon um 19:30 Uhr mussten wir Abiturienten zur Probe unseres selbst geschriebenen Abiliedes auf Melodiebasis von “Biene Maja” im Partysaal der katholischen Kirche auf der Vogelstang (Vorort von Mannheim) anwesend sein. Offizieller Beginn der Festivität war um 20 Uhr und genau dann stellte sich Katharina Herr auf die Bühne, nahm ein Mikro in die Hand und begrüßte die Gäste – bestehend aus Eltern, Verwandten, Bekannten und Lehrern – mit dem Einmarsch der Abiturienten in den Saal. Jeder von uns lief einzeln in schneller Folge in den Saal und Katharina erwähnte von jedem noch den Namen.

Meine Mutter, meine Schwester und ich während der Feierlichkeiten

Versammelt auf der Bühne sangen wir unser Lied und der Rektor eröffnete ganz offiziell den Ball mit der Einladung zum Tanz eines Walzers.

Der Abend verlief feucht-fröhlich, die Band tat ihr Übriges zur guten Stimmung. Unser Programm sah Lacher und Interaktivität vor. So war das Highlight des Abends ein Männerballett, über das ich wirklich herzlich lachen konnte!

Um halb eins entschied ich mich zusammen mit meinen Eltern den Ball zu verlassen, da das Programm vorüber war und um 1 Uhr eh Schluss gewesen wäre. Als ich mich von all meinen Freunden aus der Klasse und der Parallelklasse verabschieden wollte, passierte genau das, was ich befürchtet hatte: Ich konnte mir die Tränen einfach nicht verkneifen… Viele meiner Mitschüler werde ich leider so schnell nicht mehr wieder sehen, denn beim geplanten Grillfest am 11. Juli bin ich leider noch in Amerika.
An meine Stufe: Ich werde euch vermissen – eigentlich tu ich es jetzt schon!!!




Bullenhitze bei Zeugnis-Übergabe

26 06 2004

Der heutige Tag ist dazu bestimmt das Abitur nochmal gründlich zu feiern und es zum ersten Mal auch offiziell in der Hand zu haben. Um 11 Uhr waren wir im Forum der Schule – ich und meine Eltern. Nach drei nicht enden wollenden Reden des Rektors, Co-Rektors und der Mitschülerin Nina Huck kam es endlich zur Übergabe der Zeugnisse. Ich bekam zusätzlich zum Zeugnis einen Buchpreis für “die Herausgabe und Betreuung der Schülerzeitung ‘Point’”, was mich ganz besonders gefreut hat! Dafür habe ich auch nochmal einen Extra-Applaus bekommen. Ich muss dazu sagen, dass es unglaublich warm war und hoffentlich niemand einen Schweißfleck am Hemd bemerkt hat. *grins*




Schule, Schule und nochmal Schule

25 06 2004

Wieder ein Tag, an dem ich in der Schule war, obwohl ich eigentlich gar nicht mehr hin müsste. Nun gut, Abizeitungen verkaufen sich nicht von selbst, also habe ich mich aufgerappelt und stand pünktlich um 10 Uhr auf der Matte. In der bevorstehenden Hofpause verkaufte ich immerhin noch so ca. 15 Ausgaben. Zuvor schaute ich übrigens in der Neckarau vorbei, um einem WG-Mitbewohner von Henri die Abizeitung sowie eine Geburtstagseinladung in die Hand zu drücken. Henri ist nämlich derzeit nicht in Mannheim, was sehr schade ist. Er hätte gerne noch die Zeugnisverleihung am Samstag mit angesehen. So haben wir uns am Dienstag Abend zum letzten Mal gesehen als wir zusammen schwimmen waren.

Kurz nach 15 Uhr war ich im Festsaal unserer katholischen Kirche, wo morgen der Abiball steigen wird. Es mussten Luftballons zur Dekoration aufgeblasen werden und solche Dinge.