Holterdipolter zur neuen Domain

14 08 2006

Hachja, gestern Abend habe ich in der sprichtwörtlichen Nacht und Nebel-Aktion mich dazu entschlossen meinen Online-Tagebuch auszulagern. Bis dato war es nach einigen Klicks ausschließlich auf meiner anderen Website zu lesen. Jedenfalls habe ich mich heute Nacht um 0 Uhr rum drangemacht die Domain queer-as-basti.de zu registrieren und natürlich noch ein bisschen Webspace und anderen Pipapop dazu. An anderer Stelle habe ich fix noch die Domain queerasbasti.de registriert, um es für manchen einfacher zu machen. Die Aktion hat mich gleich mal astronomisch hohe Summen gekostet, die noch abgebucht werden. Über die Schnelligkeit der Dienstleister kann ich mich jedoch nicht beschweren, den schon heute Morgen war alles fix und fertig, das meiste wurde unmittelbar noch in der Nacht freigeschaltet.

Jetzt musste ich noch einen Weg finden die Beiträge von meinem alten Blog-System e-moBlog zum neuen WordPress zu konvertieren. WordPress bietet zum Glück in der Version 2.0.4 eine Importfunktion an, die RSS-Dateien problemlos importiert. Denkste. Der RSS-Feed meiner alten Blog-Software basierte auf RDF und war somit keineswegs kompatibel und importfähig. Ich habe stattdessen erst eine neuere Version von e-moBlog installieren müssen, um einen RSS-Feed der Version 2.0 zu erhalten. Ziemlich technisches Palaver, aber vielleicht verdeutlicht das ganz gut meine heutige Oddysee. Denn ich habe den ganzen Tag damit zugebracht eine Lösung zu finden, um über 100 Einträge zügig ins neue System zu übertragen. Es mir zwar inzwischen geglückt, jeder einzelne Beitrag ebnötigt aber noch etwas Feinschliff. Bis auf 100 Einträge habe ich bereits alle überarbeitet. Die verbleibenden 100 kommen morgen dran.

Passend zur Ausbildung am 1. September starte ich hier richtig durch und halte den Leser auf dem Laufenden, wie es mir so ergeht.




Think different

25 06 2006

Meine Eltern haben mir ja im letzten Jahr überraschenderweise einen Mac mini spendiert, den ich für die Ausbildung zum Mediengestalter und natürlich auch danach sehr gut gebrauchen kann. Die meiste Zeit über arbeite ich jedoch an meinem Windows PC. Mmhhh… also an der großen grauen Kiste, um neuerlich entstandene Unklarheiten zu beseitigen. Im Moment sitze ich jedoch an meinem Mac.

Andere Leute hingegen wenden nach jahrzentelanger Treue Apple den Rücken zu. Ist wahrscheinlich sehr selten, gibt es aber, wie ich in einem englischen Blog heute las. Neben einem 3 GHz-Rechner mit riesiger Festplatte, griff der Blogger natürlich auch zu einem “real fucking keyboard”. Wie es dazu kam?

“[I’ve bought] a real fucking keyboard, which I found via links from other bloggers. OK, technically it’s called the Customizer 104/105 Black. But at lunch today I was trying to describe to Brett exactly what sort of keyboard it was, and I said something to the effect of „Do you remember those IBM Model M keyboards that you had to push real hard and they clicked when you pressed a key, and if you could type 100 words a minute it sounded like the world was coming to an end?“ And Brett said, „Oh! You bought a real fucking keyboard!“ So in this house, it shall henceforth be known as „the real fucking keyboard.“ It even comes with a real fucking USB cable.”




Die Schweiz ist mal wieder amüsant

2 06 2006

Die Fußball WM steht kurz bevor und einige Reiseveranstalter und Urlaubsländer holen aus diesem Umstand das bestmögliche heraus: Spezielle Reisen nur für Frauen! Welch grenzgeniale Idee. Während TUI & Co. auf seinen Websites auf gewöhnliche Weise seine Frauen-WM-Angebote anpreist, geht die Schweiz ins Fernsehen. Auch im Internet kann man sich den flashkodierten Spot ansehen, der… irgendwie lustig ist.




Der König der Löwen

18 04 2006

Huiuiui war das aufregend am Ostersonntag! “Der König der Löwen” ist als Film schon ganz gut, aber die Handlung lässt sich mindestens genauso gut auf einer großen Musicalbühne aufführen. So zumindest mein Eindruck von dem Ganzen. Die Darsteller haben wirklich ihr bestes gegeben, was man nicht zuletzt auch am schweißgebadeten erwachsenen Simba sehen konnte. Ja genau, ich konnte das sehen! Denn die vierte Reihe erwies sich (wie zu erwarten) als absoluter Glücksgriff. Spätestens als sich die großen Giraffen bei dem Hit “Ich will jetzt gleich König sein” nach vorn über das Publikum beugten waren ich und meine Schwester mitten drin im Geschehen. Noch mindestens bis September läuft das Musical im Hamburger Hafen und ich kann meine uneingeschränkte Empfehlung geben; trotz des hohen Ticketpreises von über 100 Euro.

Zu guter Letzt noch ein paar österliche Statistiken. Ich hoffe ihr hattet schöne Feiertage.




Die zarteste Versuchung

11 04 2006

Vor etwa über einem halben Jahr habe ich mich auf die Suche begeben, welcher Dateiendung mein Charakter am ehesten entspricht. Ein verblüffendes Ergebnis war der Lohn für meine Bemühungen nach zig beantwortet Fragen.

Doch das war mir natürlich nicht genug, Dateiendung hin oder her… welcher Frucht entspreche ich denn überhaupt? Nach was schmeckt mein Charakter?! Selbstverständlich hat auch diese Frage ein kompetenter, mehrseitiger Test beantwortet. Ich schmecke nach dunkler Schokolade.

“Hm, dunkle Schokolade! Sie schmecken reichhaltig und so richtig nach Luxus, mit Ihnen lässt man es sich gut gehen (schon beim Gedanken an Sie merken wir, wie unsere Hüften in die Breite gehen?!) Mit Ihrer unglaublich weichen und geschmeidigen Konsistenz ist es fast unmöglich, Ihnen zu widerstehen. Und tatsächlich, wer Ihnen erlegen ist, der kommt ein Leben lang nicht mehr davon los. Das Fleisch ist eben manchmal schwach… Aber es ist nicht Ihre Schuld, dass Sie so unwiderstehlich sind! Sie genießen es, angebetet zu werden. Sollen Ihre Liebhaber Sie doch in Gold verpacken und auf einen Altar heben! Und das ist nicht übertrieben, so kostbar und berauschend, wie Sie schmecken!”

Auch diesem Ergebnis kann ich natürlich vollkommen zustimmen, denn die Anbetung meiner Person gar nicht üppig genug ausfallen. Auf, auf! Schafft Seide und Gold heran!