Sommerliche Weihnachtsgrüße

1 12 2006

Juhuu, eine 1,1 in der Deutscharbeit ist ja wunderbar. Was will ich mehr? Ansonsten war der Berufsschultag heute eher lahm. Es stand einiges an Gruppenarbeit auf dem Programm. Ein bestimmter Lehrer hat aus den beiden undankbaren Nachmittagsstunden wiederum das beste gemacht. Meiner Ansicht nach hat dieser Lehrer einen kleinen Award verdient. Tja, und morgen ist auch schon wieder Wochenende. Ich habe einiges vor, zum Beispiel besuche ich eine nette Familie, die ich während meines Zivildienstes kennengelernt habe und zudem noch eine ehemalige Mitschülerin aus meinen Gymansialzeiten. Wir hatten uns durch die Schülerzeitung kennengelernt.

Wie geht es euch eigentlich mit den Weihnachtsgeschenken dieses Jahr? Ich habe beinahe alles zusammen. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch. Furchtbar kreativ konnte ich dieses Jahr nicht werden, weil sich meine Familie ganz bestimmte Sachen gewünscht hat. Aber das Verpacken in tollem Geschenkpapier lässt diesen Frust ganz schnell wieder verschwinden.

Über die Dezembertemperaturen brauche ich wohl keine Worte mehr zu verlieren. Es war so warm, dass ich den Schal beiseite legen musste, die Jacke aufgemacht habe und Angst haben musste einen Sonnenbrand im Gesicht zu bekommen. Hoffentlich geht der Winter dafür nicht hinten raus besonders lang, sondern wird ganz knackig kurz! Ich weiß, die Meteorologen würgen mich dafür (Stichwort: Erderwärmung), aber ich habe es nunmal lieber warm. Wahrscheinlich können wir es uns so vorstellen, wenn die Australier Weihnachten feiern. Bekanntlich ist der australische Weihnachtsmann ja immer in Badeshorts am Strand unterwegs. Mmhh… wäre ja mal interessant anzusehen!




Cosmo Klein auf der SWR3 Dance Night

22 10 2006
Die Bühne mit den Live Acts

Am Donnerstag war ich auf der SWR3 Dance Night in der Mannheimer SAP Arena. Die Stimmung war recht gut, obwohl die Arena nicht annähernd ausgelastet war. Wären es doppelt so viele Leute gewesen, hätte es sicher noch mehr Spaß gemacht. Nun gut. Ich war mit zwei Freunden vor Ort und wir hatten auch so gute Laune. Gleich zu Beginn kam Rolf Stahlhofen auf die Bühne, der durchaus eingängige Musik mit der Band im Hintergrund produzierte. Leider wurde das Gedudel nach dem dritten Lied recht eintönig und es klang alles gleich.

Daher waren die eingestreuten Liveacts wie Cosmo Klein, der 17-jährige Beatbox-Knabe Robeat und der regional bekannte Komiker Christian Habekost eine willkommene Abwechslung. Vor allem Cosmo Klein war für mich eine echte Überraschung. Ich kannte ihn vorher noch nicht, umso mehr war ich von seiner Musik angetan. Sofort habe ich bei Amazon nachgeschaut und sein aktuelles Album „Human“ gefunden. Einige Lieder darauf sind ganz nach meinem Geschmack, dazu gehören „I Love You“, „Nothing To Lose“ und „Boys and Girls“. Leider sind auch ein paar andere dabei, die mir nicht so sehr zusagen. Ich überlege gerade, ob ich mir die CD kaufen soll. Mmhhhh… 14,90 Euro.




Bilder von der letzten Party

15 10 2006

Letzte Woche Samstag hatte ich einige Freunde in ein Café eingeladen. Einer meiner Gäste war eine liebe Arbeitskollegin, die ihre Ausbildung diesen Herbst mit mir zusammen angefangen hat. Sie hat bei der Foto-Community deviantART übrigens ihre besten Bilder online gestellt. Auch im Café hat sie einige Bilder geschossen, die drei besten hat sie mir nun zugeschickt.




Anything Goes — Alles ist möglich

9 10 2006

Ahhh, ich freue mich so! Ein schönes Wochenende liegt hinter mir. Am Samstag waren wir etwa 15 Leute auf meiner „1. Gehalts-Party“. Einer, von dem ich weiß, dass er regelmäßig meinen Blog liest und leider nicht mehr in Mannheim wohnt, ist extra aus Frankfurt angereist. An dieser Stelle möchte ich ihm nunmehr dafür danken!

Am späteren Abend habe ich mir mit besagtem Frankfurter noch „Shrek 2“ auf DVD angeschaut. Er hatte eine ganze Sammlung an DVDs mit dabei. Shrek 2 hatte ich allerdings zuvor noch nicht gesehen. Ein würdiger Nachfolger!

Am Sonntag waren wir dann indisch essen in der Innenstadt. Der Inder hatte ganz fürchterlich in seinen Bart genuschelt und man hat ihn kaum verstanden. Aber das Essen war lecker. Ich hatte glaube ich die Nummer 45 von der Speisekarte. Was das genau war, weiß ich gar nicht mehr. Irgendwie sah auch alles gleich aus, was wir hatten. Ein klein wenig verwirrend: Während der Inder (mit original Turban!) die Bestellung nur über die Nummern aufnahm, servierte er das Essen hingegen mit der korrekten Bezeichnung. Niemand wusste, wem was gehörte. Der Leser hat so eine Situation vielleicht auch schon einmal erlebt, wenn er nicht-deutsche Küche bestellt hat. Zum Schluss gab es noch so winzig kleine bunte Kügelchen, die unter anderem nach Anis oder so geschmeckt haben müssen. Angeblich sollen sie senkend auf den Alkoholspiegel im Blut wirken. Ich glaube das jetzt einfach mal.

Um 19 Uhr hieß es dann: „Vorhang auf!“ Schon im Juli hatte meine Mutter Karten für „Anything Goes“ reserviert, ein 20er Jahre Musical mit viel Schauspiel, Tanz und Stepptanz, Gesang und Turneinlagen. Zum Glück wurde es in dieser Spielzeit wieder auf den Spielplan genommen, denn in der letzten Spielzeit waren wir leider etwas spät dran. Eine Empfehlung ist es alle mal für die diejenigen Wert, die Musicals und den Glamour der 20er gern haben. Natürlich weiß ich nicht, wie die Inszenierungen an anderen Schauspielstätten aussehen, dennoch hier eine Liste, in welchen Städten „Anything Goes“ zur Zeit noch läuft: Dresden, Nordhausen, Kassel, Oldenburg und Graz in Österreich. Kurz noch Werbung machen für die geniale Website muscialzentrale, der ich diese Informationen entnommen habe.




Neujahr

1 01 2006

Ich wünsche all meinen Freunden, meiner Familie und insbesondere allen Lesern dieses kleinen Tagebuchs ein wunderschönes neues Jahr 2006! Packen wir es an.

PS: Man hat uns um einen Feiertag betrogen!