Google Earth

3 07 2005

Im Moment informiere ich mich *mal wieder* intensiver darüber, was ich nach meinem Jahr an der Berufsschule in Heidelberg zum Mediengestalter für Print- und Digitalmedien so machen könnte. Soll ich mich für einen Ausbildungs-, Studium- oder BA-Platz bewerben? Oder vielleicht alles zusammen? Ich weiß es nicht. Aus diesem Grund versuche ich mehr Informationen zu den einzelnen Möglichkeiten zu bekommen, da man längst nicht alle Berufswünsche auf jede Art erlernen kann.

Mein Vater hat mir ein neues Google-Programm, “Google Earth” genannt, gezeigt. Damit kann man aktuelle Satellitenbilder von der gesamten Erde anzeigen lassen. Bei den grau markierten Flächen sind Zooms bis auf wenige 100 Meter möglich. Man kann dem Kanzler im Reichstag sozusagen seine Perücke wegpusten. Was für ein Spaß!




Trink Fanta. Sei Bamboocha.

20 06 2005

Heute möchte ich mal ein paar Worte über die TV-Werbung loswerden. Sicherlich ist jedem der neue VW-Spot für den kleinen Fox bekannt. Volkswagen habe also angefangen über Autos nachzudenken. Das finde ich auch ganz furchtbar nett von denen. Ich freue mich immer, wenn Firmen den Grund ihrer Existenz zu ehren und zu schätzen wissen. Oder wie in diesem Fall: ihn erst einmal erkennen müssen.
Kein Wunder also, dass gleich ein paar findige Werbefuzzies der Konkurrenz die Gunst der Stunde zu nutzen. Mercedes ist nämlich bei seiner B-Klasse der Ansicht, dass Autohersteller nicht wie VW an der Vergangenheit festhalten, sondern ihre Vehikel lieber mit allerlei Technik vollstopfen sollten. Aha! Ich danke Mercedes für diese Erkenntnis und freue mich umso mehr auch bei Volkswagen nicht mehr per Fußkraft vorwärts kommen zu können. Familie Feuerstein lässt grüßen.
Zuletzt noch ein nettes Bild aus den unendlichen Weiten des Internets.




Sternenfänger

19 06 2005

Es ist sau warm. Aber darüber möchte ich mich in diesem Eintrag wider erwarten nicht weiter auslassen. Vielmehr nutze ich die Gelegenheit eine Serie der ARD etwas zu promoten. Und zwar geht es um die “Sternenfänger“, die dienstags bis freitags um 18:50 Uhr auf Sendung gehen. In der Jugendserie aus dem Jahre 2001 geht es um vier Teenager, die wie jeder ihren Traum vom späteren Beruf haben. Der eine möchte Astronaut werden, die andere Schauspielerin und so weiter und so fort. Ganz zufällig schaltete ich in dieses Programm und war sofort von den Schauspielern, allen voran Jochen Schropp ;-), begeistert. Die Inszenierung, die Musikauswahl, einfach alles bewegt sich auf hohem Niveau. Und freue mich jeden Tag aufs Neue auf eine weitere Folge dieses 26-Teilers.




Das Entspannungswochenende

31 05 2005

Die 3,5stündige Autofahrt nach Augsburg verlief am Freitag Abend sehr gut. Weder Staus noch andere Zwischenfälle störten die Anreise. Im Dorint-Novotel Augsburg, das von den Einwohnern wohl nicht zu unrecht liebevoll “Maiskolben” genannt, begrüßte uns die Rezeptionistin mit der ich am Mittag telefoniert hatte. Sie hielt die Zimmerkarte sowie einen Umschlag mit Stadtplan, einem Gutschein für 2 Begrüßungscocktails und 2 Eintrittskarten fürs Museum der Augsburger Puppenkiste bereit. Sie teilte uns kurz mit, dass unser Zimmer im 9. Stockwerk läge und wünschte einen schönen Aufenthalt. Den “schönen Aufenthalt” bekamen wir übrigens eigentlich zu jeder Zeit von jedem Angestellten gewünscht. Eine nahezu inflationäre Verwendung. Die Tür zum Zimmer wurde mit einem Kreditkarten ähnlichen Plastikkärtchen geöffnet, woraufhin sich im Zimmer das Licht einschaltete. Genial! Die Betten, der Ausblick, das Bad… alles war großartig. Die erste Nacht verstrich in unserem kleinen Reich und am nächsten Morgen wurde ein reichhaltiges Frühstück serviert. Prädikat: lecker! Das Hotel und das Personal waren super nobel, wofür die 4 Sterne im Namen stehen. Im Laufe des Samstags machten wir uns auf zur Augsburger Puppenkiste, um “Das kleine Gespenst” anzuschauen. Im Anschluss daran schlenderten wir durch das angeschlossene Museum und konnten Jim Knopf, Urmel aus dem Eis und viele andere bekannte Charaktere bestaunen. Am Abend verpflegten wir uns beim Mexikaner Papa Sitos, welches unmittelbar neben dem Hotel angesiedelt ist. Das Restaurant ist sehr empfehlenswert, wenn auch nicht ganz günstig. Bei einem eventuellen nächsten Augsburg-Besuch wird es mich aber sicher wieder dort hin ziehen. Leider hieß es am Sonntag schon wieder “Koffer packen”. Sicher werden Markus und ich den Aufenthalt so schnell nicht vergessen. Dank der vielen digitalen Bilder bleibt uns das Wochenende auch visuell für immer erhalten. Bald geht eine Auswahl auf meiner Site online.




Augsburg – ich komme!

27 05 2005

Mein Schatz Markus hatte am Dienstag Geburtstag und ich konnte es mir nicht nehmen lassen ihm seinen Wunsch die Augsburger Puppenkiste einmal real zu sehen zu erfüllen. Und heute geht’s auch schon los. In wenigen Minuten geht’s auf die 300 Kilometer lange Strecke Mannheim-Augsburg. Das Ganze soll sich natürlich ein wenig lohnen, also bleiben wir bis Sonntag und nehmen auch noch das ein oder andere Schwimmbad, Discos und so weiter mit. Am Montag dann ein ausführlicher Bericht an dieser Stelle! Jetzt muss ich erst mal die Kiste hier ausschalten und die restlichen Klamotten einpacken. Der Trockner rödelt auch noch.