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01
2006
Ich wünsche all meinen Freunden, meiner Familie und insbesondere allen Lesern dieses kleinen Tagebuchs ein wunderschönes neues Jahr 2006! Packen wir es an.
PS: Man hat uns um einen Feiertag betrogen!
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Kategorien: Feierliches, Übriges
Geschrieben um 20:08 Uhr mit Tigerhausschuhen an
27
12
2005
Hallo an die verbliebenen zwei Leser dieses Tagebuchs. Frohe Weihnachten wünsche ich noch! …jetzt ist das auch erledigt… Jaja, das war wieder ein Fest. Meine Oma war zu Besuch, meine Schwester ist auch vorbeigekommen und wir haben uns alle beim Tannenbaum versammelt.
Von meinen Eltern gab es einen edlen Mac mini, den ich für meine Ausbildung und Arbeit als Mediengestalter/-informatiker einsetzen kann. Irgendwie kursiert in dieser Branche immer noch das Mac-Fieber. Meine Schwester schenkte mir den vierten Band der “Per Anhalter durch die Galaxis”-Reihe, worüber ich mich sehr gefreut habe.
Zur Zeit bin ich in den Weihnachtsferien von der Berufsschule, aber ich faulenze keineswegs. Okay, vielleicht ein kleines bisschen. Die übrige Zeit nutze ich unter anderem dafür meine Bewerbung fertigzustellen. Mitte Januar gibt es an dieser Stelle ein paar Auszüge davon.
Was habt ihr denn so zu Weihnachten bekommen? Ich freue mich immer über eMails an sebastian@tooms.de und Bemerkungen über die Kommentarfunktion.
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Kategorien: Erfreuliches, Feierliches
Geschrieben um 19:50 Uhr mit Tigerhausschuhen an
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11
2005
Gestern haben wir eine Klassenarbeit im Vektorprogramm Freehand der Firma Adobe geschrieben. “Schreiben” ist zwar in diesem Zusammenhang das falsch Wort, aber dazu später mehr. Adobe dürfte jedem durch den Acrobat Reader bekannt sein, der PDF-Dokumente anzeigen kann. Ein Vektor ist, wenn man es so will, ein Punkt auf einem Blatt Papier. Mehrere Punkte ergeben eine Linie und mit viel Geschick lassen sich die Linien, die durch zwei Punkte entstehen, auch krümmen. Klingt komplizierter als es ist.
Die Klassenarbeit beruhte darauf einen Wasserhahn, der exakt ausgemessen war, im Programm Freehand nachzuzeichnen. Klingt erstmal nicht schwer… nun, ist es auch gar nicht. Dennoch gibt es ein paar Tücken. So kann man mehrere aneinandergereihte Vektoren beispielsweise zu einem Rechteck verbinden. Wenn man alles richtig gemacht hat, lässt das Programm es zu diese Fläche einzufärben. Hat man unsauber gezeichnet oder falsche Knöpfe gedrückt wird’s schon schwieriger. Und genau da find mein Problem bei dieser Klassenarbeit an. Letztlich führte es dazu, dass ich meinen Wasserhahn nicht wie vorgegeben in einem grau einfärben konnte. Mal schauen, wie sich das auf die Note auswirkt.
Wir sollten das Ergebnis nächste Woche Donnerstag in Händen halten.
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Kategorien: Schulisches
Geschrieben um 19:06 Uhr mit Tigerhausschuhen an
18
10
2005
“Lieber Sohn, schreibt Bastis Mutter.
Ich schreibe Dir, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass Du nicht schnell lesen kannst. Wenn Du wieder einmal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wieder erkennen. Wir sind nämlich umgezogen.
Sogar eine Waschmaschine war schon in der neuen Wohnung. Ich habe ein Dutzend Hemden hineingegeben und zog an der Kette; die Hemden habe ich allerdings nicht wiedergesehen.
Vater hat die Stelle gewechselt. Er hat jetzt 500 Leute unter sich. Er mäht den Friedhofsrasen. Und Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich Dir nicht schreiben, ob Du jetzt Onkel oder Tante geworden bist.
Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet, zuerst drei Tage, dann vier. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat.
Ich schicke Dir auch die Weste, die Du sicher vermissen wirst. Die Knöpfe habe ich abgetrennt, um das Gewicht und das Porto zu vermindern. Sie stecken in der oberen Tasche rechts.
Am Dienstag sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.
In Liebe,
Deine Mutter
PS: Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt!”
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Kategorien: Internetaktivitäten, Unterhaltendes
Geschrieben um 17:49 Uhr mit Tigerhausschuhen an
10
10
2005
Der Meister der Großillusionen David Copperfield eröffnete gestern Abend um 20 Uhr seine Deutschland-Tour in meiner wunderschönen Heimatstadt Mannheim. Das Spektakel fand in der kürzlich eröffneten SAP-Arena statt. Und soll ich dir was sagen? Ich war dabei! Juhuu! Na das wollte ich mir nicht entgehen lassen, den größten Magier unserer Zeit live auf der Bühne zu sehen. Und ich wurde zusammen mit meiner Schwester weitestgehend nicht enttäuscht. Ich möchte hier gar nicht so sehr auf Details der Show eingehen, falls jemand diese Zeilen liest und erst noch in die Show gehen möchte.
Eine Sache, die garantiert keine Spannung vorweg nimmt werde ich an dieser Stelle aber doch los: Herr Copperfield bezog das Publikum sehr stark in sein Programm ein. Um per Zufall Zuschauer für seine Tricks zu bestimmen, nutzte er Frisbee-Scheiben, die er ins Publikum warf. Somit kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht um Mitarbeiter handelte.
Achja, einziger Kritikpunkt ist der hohe Kartenpreis. Es gibt verschiedene Kategorien, wobei wir die dritt teuerste wählten und pro Person über 70 Euro berappen mussten. Wer hat, der hat.
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Kategorien: Unterhaltendes, Unterwegs mit der Familie
Geschrieben um 17:17 Uhr mit Tigerhausschuhen an