Meine Ausbildung zum Mediengestalter darf ich bei der Regionalzeitung „Mannheimer Morgen“ machen. Im Zuge dieser Ausbildung bin ich in mehreren Abteilungen zu Gast. Zuletzt war ich sogar bei der externen und eigenständigen Agentur „wob“ zugange. Insgesamt waren es acht Wochen, in denen ich eine Menge gelernt habe. Grundsympathischen Leuten durfte ich über die Schulter schauen, mit ihnen zusammenarbeiten und auch eigenständige Projekte umsetzen. Gestern war kein schöner Tag für meine Unit. Zum einen war es es mein Abschied und – viel gewichtiger – es war auch der Abschied einer langjährigen Kollegin, der vielen sehr nahe ging.
Ab Montag widme ich mich neuen Aufgaben beim MM, denn dann wartet die Redaktion auf mich. Ich bin schon sehr gespannt, wie es dort zugeht!
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Kategorien: Berufliches
Geschrieben um 21:48 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Die Sensation White-Tickets sind endlich angekommen! Und Fahrkarten für Frankfurt-Amsterdam habe ich auch schon gekauft. Na dann steht dem 7. Juli ja nichts mehr im Wege. Holland – ich komme!
Meine Zwischenprüfung ist auch gelaufen. Die Ergebnisse stehen aber noch immer aus. Ob es wohl in der ersten Mai-Woche soweit sein wird?
SEOmoz hat zum ersten Mal die Web 2.0 Awards vergeben. Interessant ist, dass einige Riesen der Branche nicht erwartungsgemäß auf Platz 1 eingestuft wurden. Beispielsweise YouTube oder Del.icio.us.
Am Donnerstag fahre ich von der Firma aus auf ein Typografie-Seminar nach Frankfurt, auf das ich mich schon sehr freue! Dankenswerterweise hat mich ein Freund für die Tage bei sich aufgenommen. Echt lieb von ihm.
Die Zwischenprüfung ist mittlerweile vorüber und im Mai sind die Ergebnisse zu erwarten. Drückt mir die Daumen!
Außerdem habe ich dieser Tage noch etwas ganz Verrücktes gemacht. Ich habe alle Staffeln der Serie Star Trek: Raumschiff Voyager auf DVD gekauft. Ahhhhhhhhhhh! lle. Das Angebot war einfach zu gut. Paramount hat den Preis von 115 Euro auf 47 Euro gesenkt, denn die Silberlinge fallen nun in das Ressort „Auslaufmodell“. Und schneller als ich gucken konnte, waren die Staffel-Boxen bei Amazon nicht mehr zu haben. Daraufhin habe ich im Internet gestöbert und heftigst nach einem anderen Anbieter gesucht. Mit Temeon habe ich ihn schlielich auch gefunden. Jetzt heißt es nur noch die Überweisung abzuwarten und schon wird das große Paket an mich verschickt. Ich bin ja schon so aufgeregt!
Eben habe ich noch einen Link zum Stadtjubiläum gefunden. Auf der Website zum Filmprojekt Lichter Mannheims ist ein fünfminütiger Trailer der einstündigen Dokumentation zu meiner Geburtsstadt zu sehen. Weltpremiere ist am 14. April und der Eintritt ist frei.
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Geschrieben um 0:05 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Heute ist die Blase endlich geplatzt. Nach zwei Wochen unermüdlichen Lernens fand heute der schriftliche Teil meiner Zwischenprüfung zum Mediengestalter statt. Ich gehe mit gemischten Gefühlen aus dieser Prüfung heraus. Es wird sich wohl im 2er-Bereich bewegen. Mal schauen… wir bekommen die Ergebnisse leider erst in 6-8 Wochen mitgeteilt.
Der praktische Teil dauert nun bis zum 4. April an. Wir haben jedoch schon heute die Aufgabe und alle notwendigen Materialien bekommen. Ich muss also einen zweiseitig bedruckten Flyer zum Thema „Zoo“ entwerfen. Sämtliche Bilder und Texte wurden vorgegeben, es kommt also wirklich nur auf die Gestaltung an. Ich freue mich schon richtig darauf das umzusetzen. Der Flyer soll vor allem Kinder und Familien ansprechen, also wird alles schön bunt. Yeah!
Morgen mache ich mir auf der Arbeit erste Gedanken zum Layout. Mit Erlaubnis des ZFA veröffentliche nach der Prüfung meine Gestaltung hier.
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Geschrieben um 19:54 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Schon seit Juli wissen wir, dass Marge Simpson tot ist. Die deutsche Synchronstimme Elisabeth Volkmann verstarb vor drei Monaten und sprach seit 17 Jahren die energische Mutter aus Springfield. Vor einigen Tagen wurde die Nachfolgerin von Frau Volkmann bekannt geben. Ich habe das erst heute durch die Fernsehsendung leuteheute des ZDFs mitbekommen. Es ist Anke Engelke, wie mir die Rheinische Post Online auf Recherche hin bestätigte.
Anke Engelke bekommt schon wieder eine super schwere Aufgabe zuteil. Nachdem sie im Jahr 2004 bereits das Erbe von Harald Schmidt auf dem gleichen Sendeplatz wie der Großmeister der deutschen Latenight antrat, wurde ihre Show „Anke Late Night“ bereits wenige Monate später wieder eingestellt. Und nun soll sie die einzigartige Elisabeth „Marge“ Volkmann ersetzen. Ob sie sich nicht aufs Neue überschätzt? Ich kann mir Anke zumindest nicht in dieser Rolle vorstellen. Meine erste Reaktion war mir alle Comedy-Rollen zu überlegen, in die Anke in ihrer Laufbahn bisher geschlüpft ist. Keine davon klingt passend für eine Marge Simpson. Das typische Grummeln wird besonders schwer für sie umzusetzen sein.
Am 14. Januar 2007 wird die erste Folge mit der neuen Synchronsprecherin auf ProSieben ausgestrahlt. Eine Folge, die ich mir auf jeden Fall ansehen werde.
Bei meinem Besuch auf der Website der Rheinischen Post sprang mir ein Link sofort ins Auge. Hier ein Ausschnitt der Website.
Prompt wurde ich an meine selbsteigene Idee und Vision erinnert, von der ich noch im August auf der Games Convention jemandem erzählte. Meine Vision: Immer mehr Leute haben einen MP3-Player. Podcasts haben sich in Deutschland mittlerweile auch durchgesetzt, also das gesprochene Wort auf sonst sehr stillen Websites. Wäre es daher nicht eine brillante Geschäftsidee einen professionellen Sprecher einzustellen, der für zahlende Websitebetreiber einzelne bzw. alle relevanten Inhalte einspricht? Diese Audioaufnahmen werden dann als kostenloser bzw. kostengünstiger Download direkt beim angezeigten Artikel angeboten. Sowas könnte sich zum Beispiel auf den Artikelseiten des Stern oder Spiegel gut machen. Oder aber auf Websites, die sich mit Tests befassen, also Stiftung Warentest oder PC Games. Weitere Kandidaten wären alle Nachrichtenportale. Vorteil für den Internetsurfer: Er kann sich alle Inhalte herunterladen, auf den MP3-Player ziehen und dann bequem jederzeit anhören. Etwa in der Straßenbahn auf dem Weg zur Arbeit. Oder im Sommer auf der Wiese bei einem entspannten Sonnenbad.
Wie es scheint hat die Rheinische Post, oder besser gesagt ReadSpeaker, dieses Potenzial erkannt und einen solchen Service auf die Beine gestellt. Einziger Unterschied zu meiner Vision: Es wird eine computergenerierte Sprache benutzt und kein echter Synchronsprecher. Sollte ich vielleicht doch noch eine Firma gründen mit diesem Ziel? Der Markt ist jung, ich sehe zumindest großartige Möglichkeiten für ein solches Angebot.
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Geschrieben um 20:06 Uhr mit Tigerhausschuhen an