Von doofen Fahrplänen und Weihnachtsmärkten

5 12 2004

Ich hätte es wissen müssen. Sonntag morgens um 8 Uhr fahren einfach noch nicht alle Straßenbahnen so wie man es von ihnen unter der Woche gewohnt ist. Nun stand ich da also und wartete auf eine Bahn mit einer großen “7″ vorne drauf, die in die von mir gewünschte Richtung fahren würde. Viel zu spät bemerkte ich das kleine “i” neben der Uhrzeit auf dem ausgehängten Fahrplan. Eine kleine Recherche ergab, dass dieses “i” für Schienenersatzverkehr steht und ich zur Bushaltestelle rüber watscheln sollte. Zu dumm nur, dass der Bus schon ohne mich abfuhr. Nächste Bahn: In 30 Minuten! Nun gut, ich harrte aus und war dann doch überrascht als plötzlich eine Bäckerei öffnete. Ein großes Dankeschön an Kamps, die auch sonntags für ihre Kunden frische Brötchen backen. Gleich mal ein Croissant gekauft. Mmmh… wie das duftet – lecker!

Einige Stunden später fand ich mich schließlich an meiner Zivistelle wieder, der Kirche. Dort fand heute ein Weihnachtsmarkt mit Kaffee und Kuchen statt, bei dem ich aufbauen helfen musste. Sehr schön. Zum Glück gibt es dieses Event nur einmal im Jahr, bin also aus dem Schneider mit dem heutigen Tag.


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