Ich muss es ja in Gottes Namen zugeben: Heute war ich zum ersten Mal in meinem Leben bei Starbucks! Und es war auch noch richtig gut.
Seit etwa einem Jahr gibt es eine Filiale im großen Rhein-Neckar-Zentrum in Viernheim. Zunächst dachte ich, es gäbe dort wirklich nur Kaffee, wofür sie in ganz Nordamerika berühmt sind. Zum Glück steht auch die bewährte heiße Schokolade mit Sahnehäubchen auf der Karte, die ich natürlich bestellte. Oder besser gesagt meine Mutter bestellte das. Ich bewachte derweil zwei gemütliche Sessel, während sich meine Mutter in die 10 Meter lange Schlange reihte. Knallharte 2,70 Euro hat allein die Schokolade gekostet. Ich glaube das ist neuer Rekord in meiner Laufbahn als Kakao-Trinker.
Sagt ihr eigentlich Kaba oder Kakao? Und sprecht ihr Kakao fließend aus oder abgehackt wie “Ka ka o”? Fragen über Fragen. Man sollte Studien darüber anstellen. Mich würde mal interessieren, woher diese zwei Sprechweisen stammen. Wenn es jemand weiß, kann er sich gerne in den Kommentaren zu Wort melden. Fände ich wirklich interessant zu wissen.
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Kategorien: Unterwegs mit der Familie
Geschrieben um 21:31 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Mir tun ja sooooo die Füße weh! Heute bin ich ganz furchtbar viel umhergelaufen in der renovierten Mannheimer Innenstadt. Ich war in Buchläden, habe nach Klamotten und Schuhen geschaut, war im Supermarkt und noch in einer Drogerie. Dann habe ich dem Nationaltheater einen Besuch abgestattet und im Fitnessstudio einen Termin klar gemacht. Und das alles in Puma-Schuhen des Modells “Speed Cat”, was schon einer Folter gleich kommt. Kurze Strecken bewältige ich in den modischen Tretern ohne Probleme, aber solche Märsche sind zu viel.
Nun, was habe ich konkret erlebt? In der Straßenbahn fand mich ein Mädel scheinbar sehr nett, schaute rüber und war dem Lächeln nahe. Ich habe in dem Moment nicht reagiert. Zum einen weil ich nicht so gut gelaunt war und zum anderen: Hätte ich ihr etwa Hoffnungen machen sollen? Hm, besser nicht. Gleiches ist mir vor etwa einem Monat im Kino am Ticketschalter passiert. Eine Angestellte stand gerade im Hintergrund und als ich sie zufällig ansah, packte sie das freundlichste Lächerln hervor, das sie wahrscheinlich gekannt hat. Es war eindeutig. Und ich einfach nur irritiert. Ich könnte das alles noch ein Weilchen reflektieren, lasse es aber. Was ich mir jedoch vorgenommen habe: aus reiner Höflichkeit und Neugier, wie es weitergehen würde, lächle ich bei der nächsten Gelegenheit allerliebst zurück.
Nochmal zum Thema Schuhe. Auf einer speziellen Website von Puma kann man sich zur Zeit seine eigenen Schuhe kreieren. Der Schnitt ist zwar vorgegeben, aber die Farben sind es nicht. Aus einer reichhaltigen Palette kann man wählen und 20 Einzelteile des Pumas nach Lust und Laune einfärben. Es entsteht ein Unikat und ein Schuh, der absolut zu den eigenen Klamotten passen wird. Denn man hat ihn ja selbst gemacht. Sieben Wochen später und um 139 Euro ärmer hält man die fabrikfrische Ware schließlich in Händen. Eine nette Spielerei ist es allemal, nur schauen meine Entwürfe immer sehr nach Pipi Langstrumpf aus.
Ich verstehe es ja. Das Wetter wird langsam doch recht frisch, die Tage kürzer und man hat eh das Gefühl für Sonnenstrahlen verloren. Tristesse macht sich breit. Ein hervorragender Grund für mich einen Webtipp rauszuhauen. Ich möchte nicht ausschließen, dass sich der oder andere Leser extrem beleidigt fühlt, von dem was jetzt kommt. Klickt auf den „Weiter lesen“-Link und eure Stimmung wird vielleicht ein klein wenig besser. Ist es nicht spannend? Lies weiter »
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Kategorien: Erfreuliches
Geschrieben um 16:40 Uhr mit Tigerhausschuhen an
Der geneigte Leser muss auf einen der vielen weißen Bällchen klicken und so die längste Kettenreaktion auslösen. Mein Highscore: 1090 1249 bei nur einem einzigen Klick.
Vor einem Monat war ich gemeinsam mit einigen Freunden in Belgien. Ein Freund stellte dankenswerterweise für jeden Teilnehmer eine Foto-CD zusammen. Die meisten Bilder hatte ich gemacht, leider war ich nicht sehr vertraut mit der neuen Digitalkamera, die ich in Händen hielt. Viele Bilder waren dadurch über- oder unterbelichtet, andere total verwackelt. Aus diesem Sammelsurium habe ich nun sechs Bilder herausgesucht, optisch aufbereitet und jetzt für meine Leser bereitgestellt. Ich freue mich wie immer über jeden Kommentar!
Mein nächster Urlaub wird wahrscheinlich der im letzten Eintrag genannte London-Aufenthalt werden. Urlaub ist dabei natürlich ein zu großes Wort für ein kurzes Wochenende. Dennoch freue ich mich schon sehr darauf! Am liebsten würde ich natürlich zehn Tage nach London reisen… das liebe Geld. Ich spare einen Großteil des Gehalts fürs Studium auf, da bleibt nicht mehr viel übrig. Na für ein bisschen reicht es schon.
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Kategorien: Auf Reisen, Unterwegs mit Freunden
Geschrieben um 17:50 Uhr mit Tigerhausschuhen an